Chronologie einer Entmündigung Weltbestseller: Wie die österr. Justiz ihre BürgerInnen vernichtet

S.g. Herr Dozent Mag. Schütz,

ich habe nun für Ihr Buch „Die Enteigner“ eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben.

Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern….

Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten – zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt.

In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN

Für Mag. Johannes Schütz „Die Enteigner“

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch

Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

https://www.wienerzeitung.at/startseite/archiv/187788_Verwaltungsinnovation-durch-SAP.html

In der Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine – zumindest für die IT-Welt – lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen „Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und Bundesbesoldung (BS)“ begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.

Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008 Bezirksgericht Wien-Liesing) T-Mobile hat dann auf die gefälschte Forderung verzichtet, nachdem die Entmündigung am Bezirksgericht abgewickelt war.

Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2008

Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

https://www.youtube.com/watch?v=d6aR74WZyic&t=4s

Die Staatsgeschädigten der Zwetschenrepublik – Entmündigung auf Österreichisch Fall Hoedl (Bundesrechenzentrum) Fall Gebetsberger (Immobilienskandal) Entmündigung in Österreich als Mittel der Justiz zur Ausschaltung von Zeugen in Straftaten.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen – auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.

Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Versuchte Enteignung durch Entmündigung: Fall Beispiel Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 

Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.

Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y – Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.

Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: „Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg.“

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf „Stasi-Art“.

Exkurs: Auf keinen Fall sollten die Ereignisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung durch einen Aufsehen erregenden Prozess in Wien aufgerollt werden. Daher wählte man als Sachwalter einen Fussball-Anwalt, der die Sache im Sand verlaufen lassen sollte und Mag. Hoedl das „Gnadenbrot“ gewähren sollte. Die Klägerin hatte einen schweren Fehler gemacht. Sie erschien nicht zur Hauptverhandlung. Siehe dazu auch Hierarchie – Visionen und Träume Zauberflöte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Edlinger

Von 2001 bis 2013 war er Präsident des österreichischen Bundesligavereines Rapid Wien. Seit 2003 ist er Präsident des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum).

Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Dennoch wird es notwendig sein, die Kosten für die Pflegschaftsverfahren genau zu analysieren und von der Republik Österreich Schadenersatz zu fordern: In memoriam W. Schweinhammer, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes.

Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.

Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie

1230 WIEN

Wien, 17.9.2019

In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwendenwein

Hauptforschungsgebiet waren das Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und das österreichische Staatskirchenrecht. Schwendenwein war als einziger Theologe Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, ab 1985 korrespondierendes und ab 1995 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse. Er war Mitglied der Consociatio internationalis studio iuris Canonici promovendo, der Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht und dem Deutschen Rechtshistorikertag.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften#Aufgaben

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.

Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).

https://qoshe.com/qolumnist-de/johannes-schuetz/richter-ohne-kontrolle/48366314

https://viennnna.blogspot.com/2019/09/osterreich-richter-ohne-kontrolle.html

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Kurz gegen Kogler – Simmering gegen Kapfenberg – Geschichten aus St. Johann in der Haide (Steiermark)

Erinnerungen einer sap-person (Teil 1000) Werner Kogler gegen Sebastian Kurz: eine Nicht-geht-Koalition

Ich erinnere mich an den Anfang der 2000-er Jahre. Ich war in den Bundesministerien beschäftigt, Elisabeth Gehrer war Unterrichtsministerin. Prof. Alexander van der Bellen war bis 2008 Bundessprecher der Grünen im Nationalrat.

Eva Glawischnig wurde nicht müde zu betonen, dass sie Frau Bundesministerin Gehrer am liebsten selbst mit eigenen Händen aus dem Ministerium tragen würde.

Außerdem war es eine langjährige Forderung der Grünen, das Konkordat zw. Österreich und Vatikan aufzulösen.

Die Argumentationslinie der ÖVP (vertreten durch Maria Rauch-Kallat und E. Gehrer) war: Einen völkerrechtlichen Vertrag kann man nicht einseitig auflösen.

Übrigens wollte auch das Liberale Forum unter Heide Schmidt die Kreuze aus den Klassenzimmern entfernen lassen.

Die Auflösung des Konkordats hätte fatale Folgen: Tausende Menschen in Österreich würden ihren Arbeitsplatz verlieren. Lehrer würden nicht mehr vom Staat bezahlt werden.

Gehen wir ins Jahr 2019: Kurz und Blümel haben mit Opus Dei, Council on foreign relations und den Raiffeisen-Firmen (Raiffeisen-Imperium reicht von Albanien bis Kasachstan) im Hintergrund eine große Macht erworben.

Übrigens hat Werner Kogler als Nationalratsabgeordneter immer sehr gute Reden gehalten. Ich habe sie oft verfolgt. Er wetterte ebenso wie HC Strache und Herbert KICKL über Jahre gegen die Giebelkreuz-Mafia. (gemeint ist das unendliche Raiffeisen-Imperium)

Das Giebelkreuz – das Symbol der Raiffeisen – ist das Zeichen heidnisch-germanischer Mahnmäler. Raiffeisen hat es als LOGO in der Nazi-Zeit (1942-44) eingeführt.

Honni soit qui mal y pense.

Das Land Österreich (Nazi-Zeit OSTMARK) ist gespalten wie noch nie. Die Sozialdemokratie ist erledigt.

Ich denke, Sebastian Kurz wird keinen Koalitionspartner finden. Außerdem weiß Kogler viel zu viel. Wenige erinnern sich, dass er im Banken-Ausschuss war und die Kroaten (Stichwort Zagorec) seine Leihautos in Wien zu demolieren pflegten.

A propos Wien: Kogler ist aus demselben Dorf in der Ost-Steiermark wie Claudia Reiterer, die Ehefrau von Lothar Lockl, der jetzt als grüner Außenminister wie einst Joschka Fischer gehandelt wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Kogler

Kogler engagierte sich bereits früh für die Grünen und war 1981 Gründungsmitglied der Alternativen Liste Graz sowie 1982 Gründungsmitglied der Alternativen Liste Steiermark und Österreich. Zwischen 1981 und 1988 war Kogler zudem Vorstandsmitglied der Alternativen Liste Graz. 1985 zog Kogler für die Grünen in den Grazer Gemeinderat ein, wo er bis 1988 wirkte. Seit 1999 ist Kogler Vorstandsmitglied der Steirischen Grünen und seit demselben Jahr auch Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes der Grünen. In diesem Jahr gab er auch mit seinem Parteikollegen Karl Öllinger das Buch „Die Klima Connection. Freundschaft. Euroteam: Freunderl- und Vetternwirtschaft in der SPÖ. Der Lehrlingsskandal des Bundeskanzlers. Beschäftigungsmillionen für Parteigünstlinge – Korruption in der EU“ heraus.[3] Im November 2005 wurde Kogler zum Landessprecher der steirischen Grünen gewählt, im November 2008 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Klubobmanns der Grünen im Parlament. Am 9. Oktober 2009 wurde Kogler vom Erweiterten Bundesvorstand mit 100 Prozent Zustimmung zum zweiten Stellvertreter von Bundessprecherin Eva Glawischnig gewählt. Im Mai 2010 wählten ihn die steirischen Grünen mit 93,5 Prozent – dem bisher höchsten Ergebnis aller Zeiten – zum neuen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 26. September 2010. Seit Februar 2015 war er Fraktionsführer der Grünen im parlamentarischen Hypo-Untersuchungsausschuss

Claudia Reiterer, die vormals im ORF nur eine Nebenrolle spielte (KONKRET), ist seit der Präsidentschaft van der Bellens ganz groß heraus gekommen. Sie schrieb auch ein Buch über HC Strache. Reiterer verdrängte die geniale Ingrid Turnher aus ORF 2.

Bildergebnis für claudia reiterer strache

Mit der Kirche darf man es sich nicht verderben – das weiß auch unser hochwürdigster Herr Bundespräsident. Er wollte sogar wieder in die Kirche eintreten, nur damit er 2016 auch ja alle Stimmen der ÖsterreicherInnen bekommt.

Werner Kogler (aus der erzkatholischen Oststeiermark gebürtig – St. Johann in der Haide) verwendet in letzter Zeit auffallend oft biblische Argumente und Zitate.

z.B. die beste Auferstehung seit Lazarus, man braucht sich nur an die 10 Gebote halten usw.

Das war in Zeiten von Glawischnig (die der Novomatic-Religion MACH MEHR GELD angehört) und auch in Zeiten von van der Bellen nicht üblich.

Peter Pilz war immer ein Einzelkämpfer – gefördert von Heinz Fischer. Pilz hat Bellen in die Politik gebracht. Er wird nach wie vor eine Rolle spielen. Pilz hasst nichts mehr als Opus Dei, die Kirche, die Raiffeisen und die Kerzenschlucker. Sein Vater war kommunistischer Vize-Bürgermeister von Kapfenberg. (Simmering gegen Kapfenberg also)

Exkurs: Kerzenschlucker werden in Wien die Schwarzen bezeichnet, die sich christlich-sozial nennen. Wobei wenig vom Christlichen und schon gar nichts vom Sozialen in der neuen Volkspartei übrig geblieben ist.

Kurz wurde von CFR und Soros ausgebildet. Er hat sonst keine Ausbildung, außer Matura. Kurz hat noch nie gearbeitet. Er ist fesch, jung – die Optik stimmt einfach. So richtig in Fahrt kam Kurz als Prof. Khol mit 11 Prozent bei der Präsidentenwahl scheiterte.

Wir leben in einer Gesellschaft: jung schön reich.

Wer obdachlos ist, soll sich eine Eigentumswohnung kaufen. So lautet das Rezept von Sebastian Kurz, der gerne mit dem Privatjet fliegt.

Opus Dei und die Grünen – das ist wirklich wie die Faust aufs Auge.

Kommen wir zurück zum Konkordat. Kogler wird in diesen Verhandlungen ebenfalls „filetiert“ werden.

Das war übrigens die Wortwahl der SPÖ Anfang der 2000-er Jahre: Und wenn wir fertig sind, dann „filetieren wir Schüssel“. Es gelang auch 2006. Die Folgen sind bekannt.

Fortsetzung folgt.

Rosy – eine unwürdige Dienerin des Herrn (lebender Zellhaufen im Schoße von Mater Ecclesia seit vielen Jahren)

Wien, 2. Oktober 2019 (für B.L.)

Je höher man steigt, desto tiefer kann man fallen. Ich bevorzuge meine Gnaden-Existenz im Schoße von Mater Ecclesia. (Siehe Peter Rosegger).

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatskirchenvertrag#Konkordate_in_%C3%96sterreich

Am 5. Juni 1933 schloss die österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Engelbert Dollfuß mit Papst Pius XI. ein neues Konkordat, das erneut die Macht der katholischen Kirche in Österreich stärkte und dem bei der formellen Ratifizierung 1934 sogar teilweise Verfassungsrang zuerkannt wurde (Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und der Republik ÖsterreichBGBl. II Nr. 2/1934, im Anschluss an die Maiverfassung kundgetan). Seine Fortgeltung nach 1945 war zunächst umstritten, wurde jedoch von der Bundesregierung 1957 anerkannt, sodass es formell noch heute in Kraft ist. Durch nachfolgende Teilkonkordate (1960 und 1962) wurden jedoch wesentliche Bestimmungen abgeändert,[7] in Bezug auf die Zivilehe[8] und die Verstaatlichung des Religionsfonds. Dass das Konkordat als ganzes Teil der österreichischen Verfassung sei, wird von Richard Potz als „weitverbreiteter Irrtum“ bezeichnet.[8][9] Als völkerrechtlicher Vertrag mit dem Heiligen Stuhl als Völkerrechtssubjekt hat es aber eine Ausnahmestellung.

Das weitere österreichische Konkordatsrecht ist davon geprägt, dass die staatliche Anerkennung mit der Errichtungen von nationalen Vertretungen als Körperschaft des öffentlichen Rechts einhergeht (heute ist auch die katholische Kirche durch eine nationale Institution, die Österreichische Bischofskonferenz vertreten, nicht einen direkten Repräsentanten des Heiligen Stuhls; 1983). Deren Basis ist staatlicherseits ein Gesetz (Protestantengesetz 1861/1961,[9] Israelitengesetz 1890/2012, Islamgesetz 2015, Orthodoxengesetz 1967, Orientalisch-orthodoxes Kirchengesetz 2003) oder eine ministerielle Verordnung, seitens der Religionsgemeinschaft ein vom Staat zur Kenntnis genommenes Statut. Die anderen Religionen sind allenfalls als Verein organisiert und damit Rechtsperson (seit 2002). Dadurch ergeben sich dann eine Fülle teils öffentlich-rechtlicher, teils privatrechtlicher Verträge zu einzelnen Fragen zwischen der Republik und anderen staatlichen Institutionen einerseits und den Glaubensgemeinschaften andererseits.

Da in Österreich weitgehend strenge Trennung von Kirche und Staat sowie private (in Prinzip seit 1781) wie öffentliche (19191958Glaubensfreiheit und volles Selbstbestimmungsrecht in Glaubensangelegenheiten (sofern sie im Rahmen des gesetz- und gebotsmäßigen bleiben) herrscht, beziehen sich Verträge mit Kirchen und Religionsgesellschaften – abgesehen von der prinzipiellen Aufsicht des Kultusamtes und wirtschaftlichen Angelegenheiten – nur auf öffentlich-rechtliche Angelegenheiten wie Religionsunterricht, Subventionierung für Wohltätigkeit, Vertretung in öffentlich-rechtlichen Medien und Ähnliches.

Das Konkordat von 1933 hat also langfristig nicht zu einer herausgehobenen Stellung des Katholizismus geführt, sondern im Gegenteil zu einer gemeinsamen Basis in den Beziehungen der Republik Österreich zu den Religionen und Denominationen, indem es eine Modellwirkung hat.

https://www.youtube.com/watch?v=gABsD_ZK2VM

NRW 2019: Ein Land in Geiselhaft des Kurz-Kults

Post-Skriptum: Mehr als bizarr ist auch die Allianz zwischen Freikirchen, cfr und Opus Dei gegen den Islam und zwecks Heilung der Homosexualität des Kanzlers (Siehe Awakening Europe und Segnung von KURZ durch Ben Fitzgerald im Juni 2019 Stadthalle) 


Bildergebnis für opus dei und scientology

Die Systematik der Enteignung via Entmündigung: Fallbeispiel Bezirksgericht Wien-Liesing

Für das Publikation die Enteigner wurde Folgendes bei mir angefragt:

Wie wurden die Sachwalterschaften Mag.Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 2008 bis 2018 eingeleitet, von wem wurden sie angeregt?

Die Frage des Autors „Die Enteigner“ lautet:

Ich (Schütz) würde gerne darstellen, wer das Verfahren auf Sachwalterschaft gegen Sie einleitete. Können Sie den Antragsteller anhand eines Dokumentes bzw. Bescheids identifizieren?

Dazu kann ich Folgendes festhalten:

1. Pflegschaftsverfahren 1: 28.11.2008 bis 10. August 2011/ 21. Juni 2011

Das 1. Pflegschaftsverfahren Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie am BG Wien 23 hat eine lange Vorgeschichte, die in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at ausführlich beschrieben ist. „Highlights“ waren die Strafanzeige von 2006 mit Kopie an bnd, Vorladungen bei LVT Wien 2006 bis 2008, die Denunzierung von Mag. Hoedl auf http://www.petepilz.at.

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 1 (2008 bis 2011) war aber der fingierte Gerichtliche Zahlungsbefehl T-Mobile aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile am BG Wien 23. Nachdem die Sachwalterschaft per Beschluss vom 18.5.2009 unter Dach und Fach war, verzichtete T-Mobile auf die gefälschte Geld-Forderung.

Das Argument der RichterInnen am BG Wien 23 lautet: Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Rechnungen, über ihre Einnahmen und Ausgaben verloren. Sie benötigt einen Sachwalter.

Die Aktennotiz von Richterin Romana W., wo sie ein Telefonat mit dem BM für Finanzen protokolliert, wonach das BMF die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Mag. Hoedl beim Gutachter einfordert, fand Mag. Hoedl bei einer Akteneinsicht am 21. Juli 2009 (worauf sie 3 Stunden warten musste und für eine Kopie pro Seite 1 Euro bezahlen musste).


2. Pflegschaftsverfahren 2: 29.12.2015 bis 23.Mai 2018

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 2 war ebenfalls ein gefälschtes Dokument: Ein E-Mail an Wifi, den angeblichen Arbeitgeber der Klägerin Theresia M., einer Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Hv-SAP).

Aufgrund dieses gefälschten Mails an den Dienstgeber der Klägerin leitete die Richterin Wiesböck am BG Wien 23 (ebenso wie die Richterin Moitzi am 28.11.2008 – 1. Tagsatzung zum Rekurs Gerichtl. Zahlungsbefehl T-Mobile) das 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Beachte dazu: Mag. Hoedl verfolgte die Karriere der Klägerin weiter nicht, sodass davon ausgegangen werden kann, dass Mag. Hoedl nicht in Kenntnis war, dass die Klägerin das BRZ verlassen hatte und nun als freie Buchhalterin und Dozentin bei WIFI WIEN arbeitete.

Gefakte Klage auf Widerruf und Unterlassung zwecks Einleitung des Pflegschaftsverfahrens 2 gegen Mag. Hoedl – eingebracht durch Kanzlei Fasching am 14.12.2015


Weder den psychiatrischen Gutachter noch Richter oder Sachwalter interessierte im Rahmen des 2. Pflegschaftsverfahrens, ob Mag. Hoedl die Tat die zur Klage führte begangen hatte. Einziges Ziel war ein weiteres Gutachten über Mag. Hoedl, das bestätigen sollte, dass sie unter einer schizo-affektiven Psychose leide. Wichtig war dem Gutachter bei der Verhandlung am 7.12.2016, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig errichten könne.

Man wollte sich nur vergewissern, dass alle Aussagen von Mag. Hoedl unter der Prämisse ihrer KRANKHEIT stünden. Es geht schließlich um Todesfälle und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) – Schnittstelle ELAK-SAP.

Das 2. Pflegschaftsverfahren wurde ohne weiteres psychiatrisches Gutachten per Beschluss 8.2.2018 am BG Wien 23 beendet. Das Verfahren 1 C 1474/ 15y endete mit einem VERGLEICH, der a priori zwischen dem Anwalt der Klägerin (Mag. Fasching) und dem Verfahrenshelfer und Sachwalter von Mag. Hoedl (Dr. P.) vereinbart wurde. Siehe dazu auch Vergleich vom 9.1.2008, den Prof. Dr. NOLL der Richterin Bruzek am 9.1.2008 (Mediensache Verein Friends Economy gegen Mag. Hoedl) diktierte.

Conclusio: 

Sowohl die 1. als auch die 2. Sachwalterschaft wurde aufgrund eines Verfahrens am BG Wien-Liesing in der Abteilung C eingeleitet:

1. Gerichtlicher Zahlungsbefehl gefälschte Telefonrechnung T-Mobile 16.9.2008

2. Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015

In beiden Verfahren wollten die Sachwalter nach Beendigung der Zahlungsverfahren mit der Entmündigung von Mag. Hoedl nichts mehr zu tun haben. Auffallend ist, dass das 1. Verfahren mittels eines 2. Gutachtens desselben psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler beendet wurde, während das 2. Verfahren mit der Begründung beendet wurde: Es sind keine weitere Verfahren offen. Das Klagsverfahren wurde kostengünstig beendet.

MAG.HOEDL wurde nie gefragt, ob sie das Mail geschrieben hatte. Einmal versuchte sie in der Kanzlei des 2. Sachwalters darauf hinzuweisen, dass sie die Tat bestreitet.

Dem Gericht war es nur wichtig, die Notwendigkeit des 1. Verfahrens zu bestätigen.

Auffallend war dennoch das Beharren des 2. Gutachters darauf, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf: Entmündigungsverhandlung 7.12.2016 Bezirksgericht Wien-Liesing.

Alle weiteren Details auf chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at und natürlich im Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing.

Seit Beendigung des Verfahrens 1 C 1474/ 15y wird das Geburtsdatum mit 1660 geführt und die Aktenzahl des Pflegschaftsverfahrens mit 16 P 46/ 17 h (seit 2011  GZ 12 P 234/ 11t)

Wichtig: Am 6. April 2017 rief Sachwalter Nr. 2  Mag. Hoedl persönlich an und sprach folgende Drohung aus: WENN SIE NICHT BEI DER VERHANDLUNG am 7. April 2017 (Klage auf Widerruf und Unterlassung) PERSÖNLICH ERSCHEINEN; IST IHRE GENOSSENSCHAFTSWOHNUNG WEG! (Ende Zitat) 

Die Leiterin des BG Wien-Liesing  Frau S-S musste aus psychischen Gründen die Leitung des Bezirksgerichtes beenden. Dies hat aber nichts mit dem Fall Hoedl zu tun, sondern mit Drohungen rund um Eltern ohne Rechte.

Überlastung der Bezirksgerichte durch Entmündigungsverfahren, Enteignungsverfahren, Kindesabnahmen und Obsorgeverfahren 

Die Pflegschaftsrichterinnen an den Bezirksgerichten sind überfordert, weil sie auch die Verfahren rund um Kindesabnahmen, Berichte des Jugendamtes, Besuchsrechtsverfahren, Obsorgeverfahren leiten müssen und nicht nur die tausenden Verfahren rund um Entmündigungen und Enteignungen (Grundbuch).

Persönliche Anmerkung Mag. Hoedl vom 20.9.2019

Als persönliche Anmerkung kann ich noch feststellen: 23.1.2009 eine der größten Demütigungen innerhalb 12 Jahre Folterverfahren durch die Wiener Justiz (außer ERSTE Bank Mit Mündeln verhandeln wir nicht): war Penny Markt Brunner Str. Einkaufswagen war voll für Geburtstagwochenende: Kassiererin sagt: Leider Abbuchung von Bankomat-Karte nicht möglich. So könnte der Film über mich anfangen!


SC würde sagen: Engramm – oder Reaktivierung Engramm.


https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Zum Autor:

Johannes Schütz bereitet eine Buchpublikation vor: „Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich“. Johannes Schütz, Medienwissenschafter, Publizist, geboren in Österreich, lebt jetzt im Exil, war Lehrbeauftragter an der Universität Wien (Informationbroking, Recherchetechniken, Medienkompetenz), Vorstand des Zentrums für Medienkompetenz, Projektleiter bei der Konzeption des Wiener Community-TV, investigative Publikationen (Justiz, EU).


https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Die Enteigner: Der Fall Hoedl: Protokoll einer versuchten Enteignung via Entmündigung

Richter ohne Kontrolle

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

Wien am 17. September 2019

Für Mag. Johannes Schütz „Die Enteigner“

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch

Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

„Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer am 11.1.2007 wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses: Wir schreiben März 2007. Das Arbeitsverbot als SAP-Beraterin wurde der AMS-Beraterin von Mag. Hoedl (AMS Wien-Schönbrunner Straße) mitgeteilt.

Nach einem erfolglosen Strafverfahren wegen Verleumdung (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl. Unter anderem zogen Nachbarn (in Stasi-Art) zwecks Observation der Mag. Hoedl ein.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)

Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

Mit der Angelobung des Kabinett Faymann I am 2.12.2008 begannen neue Polit-Entmündigungen an Pflegschaftsgerichten in Wien.

Das 1. Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing dauerte von Dezember 2008 bis August 2011. Die PflegschaftsrichterInnen gingen aufgrund des Pilz-Eintrags von der Annahme aus, dass Mag. Hoedl tatsächlich Scientologin sei und ihr Geld für teure Dianetik-Kurse ausgab, anstelle für Miete, Strom, Nahrungsmittel und Alimente.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Wie Elias im Alten Testament die Raben in der Wüste fütterten, so brachten Freunde und eine Zeugin Jehovas (die ab und zu bei Mag. Hoedl läutete) Nahrung in die Wohnung. Der Sachwalter kümmerte sich nicht um die Angelegenheiten der Hoedl, nachdem das Bezirksgericht seine Forderungen (Pflegschaftsrechnung März 2010) um die Hälfte kürzte. Er bezahlte keine Rechnungen bzw. Mahnungen und erkundigte sich kein einziges Mal nach den Wohnverhältnissen der Mag. Hoedl.

Der Sachwalter Dr. W. wollte vielmehr nach mehreren Publikationen über den Fall Hoedl (Alpenparlament,blogs,Facebook)und den Buhag-Skandal (Wo sind die 90 AMS-Millionen?) nichts mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag im Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl, der Buhag-Skandal und die mysteriösen Todesfälle/Vergiftungen rund um die Beschaffung der Eurofighter im BM für Finanzen, BRZ und Buhag. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Exkurs: Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels (Folter Aushungern durch Sachwalterschaft) erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Eine Zeugin Jehovas (Frau Gabriele)brachte ihr Nahrung in die Wohnung. Sie konnte ca. 4 Wochen die Wohnung kaum verlassen (Lungenentzündung, Angina)

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen – auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t von 10.3.2010 und 15.5.2012). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.

Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Am 14. Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing. Projekt: IN DEN RUIN KLAGEN!

Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt: Wegen eines gefälschten Mails an den Arbeitgeber der Klägerin WIFI WIEN: Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als psychiatrischer Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt. Beachte dazu, dass es Ziel von gewissen Sekten ist, die Psychiatrie zu vernichten. Auch diese Begutachtungs-Situation sollte ein besonderer Demütigungsakt für Mag. Hoedl werden.

https://diepresse.com/home/panorama/religion/431640/Scientologen-gegen-Psychiater_SchockwbrAusstellung-nach-Wien

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.

Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Vorgeschichte: Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter am 6. April 2017 an und sagte Folgendes: „Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg.“

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf „Stasi-Art“.

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt. Siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend auf Basis dieser Dokumente.

Exkurs: Es scheint ein wahrer Handel mit Gerichtsdokumenten und psychiatrischen Gutachten in Wien stattzufinden. Auch der Leiter der Sektion Strafrecht im Justizministerium wurde deswegen bereits angezeigt.

Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Die Folgen eines Pflegschaftsverfahrens im Auftrag der Politik: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mit Mündeln verhandeln wir nicht (Erste Bank)

an Mündel, das seit Oktober 1997 Stammkundin der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen ist.

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019

In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreichs: Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz) Bei Prof. Klingenberg hörte sie Römisches Recht.

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente,Gutachten, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar und herunter zu laden. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte,vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum und Beschaffungsvorgänge (Zahlungen, Buchungen via SAP) Eurofighter und andere teure Geräte für das Bundesheer.

Beachte dazu, dass der langjährige Buhag-Leiter und Vorgesetzte von Mag. Hoedl im BMF (Projekt HV-SAP) früher Wirtschaftsoffizier im BM für Verteidigung war.

Richter ohne Kontrolle

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

Die Eurofighter-Affäre war in 1. Linie eine große Geld-Beschaffungsaktion für diverse Geheimdienste – auch private Geheimdienste. Daher mussten ehrliche und anständige Beamte vor allem im BM für Finanzen beseitigt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re

Die Enteigner: Chronologie einer Entmündigung Zahlen, Daten, Fakten

S.g. Herr Dozent Mag. Schütz,

ich habe nun für Ihr Buch „Die Enteigner“ eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben.
Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern….
Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten – zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt.
In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Für Mag. Johannes Schütz „Die Enteigner“

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch

Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

„Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.

Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)

Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen – auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.

Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.

Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.

Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: „Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg.“

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf „Stasi-Art“.

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum)

Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019

 

 

In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz)

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

Richterin für Sachwalterschaften

Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt.  Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.

Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. Ende Zitat

Erinnerungen einer sap_pressive person: Opernball in Wien am 19.2.2009 (Exkurs Liesinger Ball)

https://www.derstandard.at/story/2000107629449/strache-muss-postings-auf-seiner-facebook-seite-mit-fpoe-absprechen

Mich würde Meinung von Juristen interessieren, zB @MariaWindhager @hplehofer – gibt ja schon länger die Frage, wer hat im Streitfall Rechte an der Page

I know: Im Impressum steht FPÖ, aber der Account baut klar auf Person Strache (mit Foto/Name..). Gibt’s da vergleichbare Fälle?

Entscheidend ist mE, wer die inhaltliche Letztverantwortung trägt. Das ist nach dem Impressum die FPÖ. Strache müsste in einem Verfahren behaupten, dass das Impressum falsch ist, dann hätte das Gericht zu prüfen, wie es ‚wirklich‘ ist.

Rückblick auf 2008: Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit (Foto: APA)

http://www.ganz-oesterreich.at/bundesland/wien/kultur/wiener_staatsoper/opernball/archiv/2009.html

Erinnerungen einer sap-pressive person: Opernball 19. Februar 2009

an meine liebe Facebook-Freundin 23.8.2019 (betreff Recht von entmündigten Menschen, eine Facebook-Seite zu betreiben)

Vielen lieben Dank Frau Bach. Ecker, dass Sie mir wieder einmal auf die Sprünge helfen: Es war 19.2.2009, wieder einmal Opernball in Wien. Ich hatte bereits seit 7. Januar 2009 einen einstweiligen Sachwalter, den ehrenwerten Herrn Dr. M.W.

Beschluss Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 7. Januar 2009

Anlässlich des Buhag-Skandals schrieb ich an diverse Abgeordnete mehrere E-Mails. Ich wurde am 19.2.2009 in die Räumlichkeiten des 3. Nat.Präsidenten Graf geladen.

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html Beim 1. Gespräch redete ein gewisser Herr H. mit mir. Ich habe das Gespräch genau in Erinnerung: Eurofighter und SC war das Thema.

Wie die FPÖ mit SC verbandelt war, wurde mir erst durch die Pseudo-Recherchen der Dagmar B-J. bewusst, die aufdeckte, dass Herr Gudenus Junior mit der Schwester des Kampusch-Kompagnon Holzapfel eine PERSONALENTWICKLUNGSFIRMA hatte (wurde dann nach Rzeszut-Buch alles gelöscht)

http://www.dahamist.at/index.php/2018/09/17/extrem-schwerer-einzelfall-burschenschafter-hubert-keyl-fpoe/

Das hämische Grinsen dieses Herrn im Parlament (bei meiner Vorladung in den FPÖ-Klubräumen März 2009) werde ich auch nicht so schnell vergessen:

https://kurier.at/politik/inland/hubert-keyl-alte-vorwuerfe-kosteten-karrieresprung/400120496 Die Absicht hinter diesen Vorladungen am 19.2.2009 und 2. März 2009 bei Hubert Keyl (inzwischen auch entlassen wegen seines nationalen Rechts-Sozialismus)waren: 1. Was weiß die Hoedl über connections SC und FPÖ? 2. Was weiß sie über Geldflüsse (illegal) aus Budgetgeldern… 3. Was weiß sie über Todesumstände Jörg H und die Rolle von BB, SC, MD usw....

Bildergebnis für haider unfall auto Am 2.März 2009 (Nationalrats-Club FPÖ) servierte mir die Tochter meines ehemaligen Chefs im BM für Finanzen einen so grauslichen Kaffee, dass ich nur einmal nippte . Das hat mir vermutlich zumindest meine Gesundheit gerettet. Am 2.März 2009 (Nationalrats-Club FPÖ) servierte mir die Tochter meines ehemaligen Chefs im BM für Finanzen (Ministerialrat IHLE, später BUHAG-Chef) einen so grauslichen Kaffee, dass ich nur einmal nippte . Das hat mir vermutlich zumindest meine Gesundheit gerettet. Siehe dazu auch Kaffeekränzchen mit dem ermordeten Beamten Schweinhammer (BMF, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock) Am 4.März 2009 war ich zum 1.Mal in der Kanzlei der Dr. W. geladen: Der meinte: Pflegegeld geht für sie nicht: SIE SIND JA FIT WIE EIN TURNSCHUH. Er war sehr enttäuscht.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/12/bilanz-der-saison-protokoll-einer.html ICH VOLLKOFFER habe sämtliche Unterlagen HV-SAP der FPÖ zur Verfügung gestellt. IST MIR NOCH ZU HELFEN???

Ich glaube ich beantrage wieder eine Sachwalterschaft für mich, eine gerichtliche Erwachsenenvertretung.

https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5036909/Dieter-Boehmdorfer-die-Streitbarkeit-in-Person Als gerichtlichen Erwachsenenvertreter hätte ich gerne Ex-Justizminister BÖHMDORFER (Jg. 1943). Vice versa kann ich ja dann seine Erwachsenenvertreterin werden, wenn er einmal dement wird. Siehe dazu auch VFGH-Beschwerde Strache/ Böhmdorfer Juni 2016!!!!!!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016#Anfechtung_des_zweiten_Wahlgangs Vielen Dank für Ihre Beiträge. Sie sind Goldes Wert. (An FB-Freundin)

Am 8. Juni brachte der FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache als Zustellungsbevollmächtigter des Wahlwerbers Norbert Hofer, vertreten durch den ehemaligen FPÖ-Justizminister und Rechtsanwalt Dieter Böhmdorfer, eine 152seitige Beschwerdeschrift beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein, die Mängel bei der Durchführung des zweiten Wahlgangs aufzeigen sollte.[101] Der Wahlanfechtung schlossen sich Hofer selbst und ein nicht namentlich genannter Bürger an. Hofers Antrag wurde vom Verfassungsgerichtshof zurückgewiesen, weil er als Wahlwerber selbst das Wahlergebnis nicht anfechten kann, die des weiteren Antragstellers, weil auch einem Wahlberechtigten dieses Recht nicht zusteht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gudenus_(Politiker)

https://www.allmystery.de/themen/km55192-487

Bildergebnis für rzeszut johann

https://www.derstandard.at/story/2000107671239/keine-klage-strache-akzeptiert-seinen-facebook-knebel?ref=rec

Die Frage, wer die Letztverantwortung über die Seite hat, wurde in den Monaten seit der Ibiza-Affäre immer wieder aufs Tapet gebracht. Nach Gerüchten im Juni, dass Strache die FPÖ-Administratoren rausgeworfen habe, gab es widersprüchliche Aussagen, wer denn die Seite nun letztendlich verwalte. Die FPÖ sagte damals wie heute, dass man die großen Seiten zentral verwaltet. Strache betonte damals wie heute, dass es sich um seine Seite handle. Im Gegensatz zu Juni ist Strache nun aber nicht mehr Administrator seiner eigenen Seite.

Laut Medienrechtsanwältin Maria Windhager ist es nebensächlich, wer behauptet, die Seite faktisch zu verwalten. Wie sie schon zuvor dem STANDARD gesagt hat, gelte hier vor allem, was im Impressum steht – und das ist die FPÖ. Es gibt aber auch andere Sichtweisen. Axel Anderl, Internet- und Medienrechtsexperte der Rechtsanwaltskanzlei Dorda, verweist gegenüber der „Presse“ zwar auch auf das Impressum – doch er sieht auch eine Eigentümerschaft von Strache, da die Seite seinen Namen trage. So könnte Strache aufgrund des Namensrechts klagen. Wenn er dabei schon nicht die volle Kontrolle über die Seite zurückerhält, könnte er die Verwendung seines Namens untersagen lassen. Windhager sagte dem STANDARD, dass das Impressum stärker zu gewichten sei. Die Facebook-Seiten von Politikern tragen außerdem immer deren Namen. Neben der Facebook-Seite „H.-C. Strache“ betreibt der Ex-Parteichef noch seinen privaten Account „Heinz-Christian Strache“.

dont forget spö und fpö (L-Brüder Strache und Cap) 8.12.2008 Doris B. und Strache von New York nach Wien 

Novomatic (brz), ÖVP und das faire Glücksspiel im Kursalon: Abschlussbericht 2003 bis 2019

Das Glücksspiel in Österreich: Ein faires Spiel? 

Abschlussbericht 2003 bis 2019

Mit der Hausdurchsuchung bei Harald N., CEO der Novomatic AG, kann ich nun meinen vorläufigen Schlussbericht vorlegen:

Eva Glawischnig setzt auf Novomatic: Grüne verstoßen die langjährige Obfrau

https://www.derstandard.at/story/2000107395274/berichte-ueber-weitere-hausdurchsuchung-in-fpoe-haus-in-tirol

https://orf.at/stories/3133633/

Ich fange an im Jahre 2003:

Neumann war Brz-Chef, ich Angestellte im BRZ, SAP-Beraterin.

Am 11.11.2003 starb W. Schweinhammer im BM für Finanzen, zuvor schon wurde Hofrat Csoka im Dezember 2002 vergiftet und zwangspensioniert.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2003/?zx=56dcf2b035d0fcb

Alles Schnee von gestern, nicht wahr?

Nicht ganz: Da wären ein paar sappressive persons, die man noch nicht entsorgt hat bzw. die ihre Berichte auf ausländischen Servern haben, so dass diese auch nicht auf richterliche Anordnung gesperrt werden können (IT-TechnikerInnen)

https://www.derstandard.at/story/2000107395274/berichte-ueber-weitere-hausdurchsuchung-in-fpoe-haus-in-tirol

Die Chronologie der Ereignisse (von der SAP-Beraterin zum gefolterten Mündel) habe ich en Detail aufgelistet.

Am Rande habe ich immer auch die Rolle von Neumann im Projekt ELAK erwähnt, dem Lieblingsfeind von Ing. Bernhard L.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441&no_cache=1&type=98

Ing. L. ist übrigens rund um die Landtagswahlen in NÖ erkrankt, er wurde bedroht (rund um den Bootsunfall am Wörthersee, Pfingsten 2017).

L. half mir immer, unter anderem durch das international bekannte Video Die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepublik (März 2011 Erstausstrahlung)

Nun zu den Personen des Glückspiels:

Frau Christine Sumper-Billinger war für Glückspiel im BMF zuständig, ehe sie im Jahre 2006 Nachfolgerin von Neumann als BRZ-Chefin wurde.

https://www.brz.gv.at/wer-wir-sind/organisation.html

Geschäftsführung

Mag. Markus Kaiser
Mag.a Christine Sumper-Billinger

Prokuristinnen & Prokuristen

Mag.a Beate Greilinger
Claus Haiden
Ing. Günther Lauer
Mag.a Patrizia Pekarek
Mag. Gernot Silvestri

Sie ist übrigens die Schwester der ehemaligen Lebensgefährtin von Karl-Heinz Grasser.

Dann hätten wir noch Matthias Winkler, heute SACHER-Chef, früher Kabinettschef von Grasser und Kollege von Sumper-Billinger.

https://www.trend.at/wirtschaft/business/harald-neumann-gluecksritter-novomatic-chef-377128

Nach seiner Zeit im BRZ hatte Neumann einen Job bei einer Sicherheitsfirma. Im Bundesrechenzentrum war man niemals glücklich mit einem ÖVP-Günstling als Technischen Direktor (Neumann hatte nie eine Ahnung von IT).

Im Jahre 2011 schrieb er dann in einem Mail an die Wiener High Society, dass er dringend einen Top-Job braucht.

Im Jahre 2014 war es dann soweit: Er wurde Vorstandsvorsitzender von Novomatic AG.

Übrigens war Neumann mit Ingeborg Hübner-Neumann verheiratet, die als Turnierreiterin am 6. Juli 2016 von ihrem eigenen Pferd zertreten wurde.

Alles Schnee von gestern, alles uninteressant.

Bildergebnis für Ingeborg Hübner Neumann

Die ÖVP-High Society feiert unterdessen munter weiter mit der Industriellenvereinigung (die sich die Gesetze bei S. Kurz kauft) im Kursalon Hübner. Wer hat das wohl alles geerbt?

Das Tupferl auf dem I war, als Frau Eva Glawischnig-Pisszeck bei Novomatic anheuerte, kurz vor den Wahlen in Kärnten. Das kostete die Kärntner GrünnInnen ihren Platz im Landtag. Auch wurscht.

Hauptsache die Marie stimmt: Mach Geld und mach mehr Geld.

Partei-Ideologien: Schnee von gestern. Die IV zahlt alles.

Ich erinnere mich an ein Wochenende im Jahre 2004. Ich hatte Bereitschaftsdienst im Bundesrechenzentrum. Der CEO war auch dort: Seine Blicke signalisierten mir: DIE WILL ICH LOSHABEN (was ihm dann auch gelang)

Und dann wäre da noch meine Satans-Vision vom Dezember 2004: Ich bin überzeugt davon, dass dieser Mann in dunkelste Machenschaften rund um Menschenopfer involviert ist.

Bildergebnis für brz contest 2004

Und da wären wir wieder bei dem vollkommen uninteressanten Todesfall Schweinhammer.

Übrigens klagte mich eine gewisse Frau Moser im Dezember 2015 wegen eines Mails, das sie selber geschrieben hat:

Die Order der ÖVP und Neumanns an die Wiener Justiz war:

Bitte Mag. Hoedl wieder entmündigen, nur ja keinen Prozess: Es könnte die Wahrheit ans Licht kommen.

Hab ich was vergessen?

Ach ja: Das wollte ich noch sagen: Wie schnell die ÖVP auch die eigenen Leute fallen lässt (siehe Buch Haltung von Mitterlehner, den ich auch öfters im BRZ traf: Was machte er wohl dort)

Strache soll nach seinem Interview nun ganz entsorgt werden:

Da müssen solche Leute wie Neumann und Glawischnig auch gleich mit in den Mülleimer. O my God, was für eine Sprache habe ich mir angewöhnt?

In diesen Geheimdienst-Kreisen wirst Du eiskalt. Du überlebst sonst nicht.

In den Logen gibt es ja immer Menschenopfer (siehe die Listen der vergangenen Jahre)

Auch die SPÖ hat genug Dreck am Stecken: Siehe Eurofighter- Rapid-Deals, SAP-Bestechungsgelder uvm. 

Bildergebnis für edlinger rapid

Es geht also NIE um Ideologie: Das Volk muss durch Brot und Spiele bei Laune gehalten werden:

So bekam ich als Sachwalter einen Rapid-Anwalt: Die Rapidler werden neuerdings mit Herbalife-Futter hochgezüchtet, wie mir meine Nachbarin, eine türkische Herbalife-Beraterin stolz mitteilte.

Hochgezüchtet und dann entsorgt: Das ist das Schicksal der Mächtigen. Die Drahtzieher werden wir nie kennen lernen.

Ach, da fällt mir noch was ein: Das muss ich unbedingt noch los werden.

Einige werden sich vielleicht noch daran erinnern, dass ich durch eine gefälschte T-Mobile-Rechnung via gerichtlichen Zahlungsbefehl (16.9.2008) am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt wurde. Frau Doris Bures war federführend, sie wurde im März 2009 SPÖ-Chefin von Wien-Liesing (wohl extra, um meine Entmündigung 11 Jahre rückwirkend zu managen).

https://www.casinos.at/de/casinos-austria/unternehmen/ueber-uns/aufsichtsrat

Präsident des Aufsichtsrates
KR Dr. Walter Rothensteiner

1. Vizepräsident
Robert Chvatal

2. Vizepräsident
Mag. Harald Neumann

3. Vizepräsident
DI Josef Pröll

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/02/eine-t-mobile-rechnung-mit.html

Honni soit qui mal y pense. Deswegen waren meine Folter-Knechte immer so sicher: Sie wussten ja die halbe Regierung auf ihrer Seite.

WER WAR 2008 T-Mobile Chef: Robert Chvatal

Heute 1. Vizepräsident des Aufsichtsrats der Casinos AG 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl (gefälschte T-Mobile-Rechnung) löst Pflegschaftsverfahren (Politische Entmündigung) von Mag. Hoedl aus: 16. September 2008

Ist Ihnen schon schlecht werter Leser, werte Leserin?

Es ist Ing. Bernhard L. zu danken, dass er den Weg und die Machenschaften von Neumann genau rekonstruierte.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441&no_cache=1&type=98

Ich hätte das langfristig nie so gut gekonnt.

Ich bin ja durch meine lieben Kollegen (in der Klage genannt)abgelenkt worden von den wahren TäterInnen.

Aber nun ist die ÖVP bereit, Neumann zu opfern.

Bei den Hausdurchsuchungen wird man gar nichts finden. Er wird aus dem Aufsichtsrat geworfen und später dann auch aus dem Vorstand der Novomatic. Solche Leute kann man in Zeiten von Ibiza nicht brauchen.

Diese Hausdurchsuchungen haben 6 Wochen vor den Wahlen nur diese Aufgaben:

1. Dem dummen Volk einen Rechtsstaat vorzutäuschen

2. HC Strache endgültig aus Österreich zu vertreiben und eine rot-schwarze oder schwarz-grüne Regierung vorzubereiten.

Die meisten der Genannten haben sich aus BUDGET (siehe dazu Novomatic-Server sind an BRZ-Server angebunden SIC) schon einige Milliönchen reserviert und auf den Paradise Islands geparkt.

Auf den Fincas in Paraguay und Brasilien (Itaparica) gibt es auch noch den einen oder anderen Platz.

Pikanterweise hat ausgerechnet Frau Dagmar Belakowitsch aufdecken müssen, dass Johann Gudenus eine Personalentwicklungsfirma mit der Schwester von Ing. Holzapfel und Ing. Priklopil (mutmasslicher Entführer) hatte.

http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=768.0

Bildergebnis für 3096 tage

Sachen gibt es – und dann noch Epstein und Alijew.

Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen.

Ich schreibe weiter an meinem Roman: 

Es muss nicht immer SAP (sorry Kaviar) sein! 

LG

Und dann noch der Gebirgsterror und die Kunden von Madame Nina. Da ist es wirklich gut, dass manche Präsidenten Alzheimer haben. Und damit kommen wir wieder zu Eva G-P.

Satanisten wo Du hinschaust, am besten auf den Boden schauen, so wie die muslimischen Frauen das machen! Aus Solidarität! 

https://www.kleinezeitung.at/politik/5665883/Wahlkampf_OeVP-beklagt-neue-Schmuddelseite-ueber-Kurz

Aber das interessiert eh keine Sau. Hauptsache meine Marie stimmt und der Sachwalter hat mir die Wohnung gerettet.

Im Rahmen des fairen Spiels (Klage Moser) hätte ich nämlich mit Hilfe der zutiefst korrupten Wiener Justiz enteignet werden sollen.

Post-Skriptum: Derzeit ist die Situation äußerst prekär, man versucht bereits entmündigte bloggerInnen über § 21 STGB in den Maßnahmenvollzug zu transferieren, wo sie nie mehr heraus kommen sollen.

Menschenopfer wohin das Auge reicht.

Ein Tipp: Untertauchen – abwarten. So ist es nun mal im Krieg.

Kleines Detail am Rande:

https://orf.at/stories/3133633/

Entsetzt zeigte sich Grünen-Bundesrätin Ewa Ernst-Dziedzic. „Unfassbar und unverantwortlich, was die FPÖ in weniger als zwei Jahren zum Schaden der Republik angerichtet hat.

Frage: Hat die Dame noch alle Tassen im Schrank oder kann sie einfach weder Deutsch noch lesen? 

http://www.gluecksspielinfo.at/news/detail/der-glawischnigomat

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441

Das Netzwerk

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Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.