18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019: Von Rosy-Gate (Moser-Gate) zum I-Pizza-Gate:

18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019: Rosy-Gate versus #I-Pizza-Gate 

Am 18. Mai 2009 schrieb (nachdem der #Kanzler vom #Bilderberger-Treffen am 17. Mai 2009 aus Athen zurück nach Wien flog) die Pflegschaftsrichterin am Bezirksgericht Wien 23 ihren Entmündigungsbeschluss in Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 im Auftrag des BM für Finanzen, der BRZ GmbH, von Novomatic und Buhag hatte sie es sehr eilig.

Erst später sollte BRZ-Chef Neumann Novomatic-Chef werden und Frau Glawischnig zu Novomatic wechseln (um die Grünen zu zerstören)

https://kontrast.at/strache-video-ibiza-russin/

18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019: Was ich in diesen 10 Jahren erlebt habe (durch Justiz, Politik, Verfolgungen, weiße Folter) füllt mehrere Drehbücher. Dass genau am 10. Jahrestag 18. Mai 2019 die blau-türkise Koalitiion auf unglaubliche Weise gesprengt wird, hätte ich mir nicht träumen lassen!

Immer schon wollte ich einen Oligarchen heiraten, habe es aber nur bis zum STAATSMÜNDEL gebracht!!!! Die Geheimdienste wollen wohl #RosyGate mit #IbizaGate übertreffen und wohl auch #pizzagate (usa) in den Schatten stellen: Alles rechtzeitig eine Woche vor den Wahlen zum EU-Parlament.

Österreich (heiß umfehdet, wild umstritten) war immer schon ein Treffpunkt der Stasi, des KGB, der cia und die Königswarte sammelt weiterhin unsere Daten recht eifrig.

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Waffenhandel und Mädchenhandel auf Österreichisch – siehe dazu nataschagate

#Ibizagate versus #Rosygate versus #Mosergate: dass aber ein interkulturelles Gruppensex-Video (Serbien, Bosnien, Lettland, Russische Föderation, Österreich) meine story (Rosy-Gate, Moser-Gate) in den Schatten stellen wird, hätte ich mir ja denken können. 

Sex sells and sells (Romeo-Agentur)…..und die russischen Prostituierten sind ja laut Vl. Putin die besten schon seit jeher. Der Mädchenhandel ist neben Drogen- und Waffenhandel natürlich seit Jahrhunderten ein sehr lukrativer. DIE SPOE hat auch ihre ruin points im Osten – kommt schon noch (Ostmilliarde in memoriam G. Praschak…viele Politiker haben sich von den Oligarchen kaufen lassen …..siehe dazu die Roten Bosse – Autor heimgedreht) 

https://kontrast.at/strache-video-ibiza-russin/

 
Igor Viktorovich Makarov is a Russian businessman. He is the President of ARETI International Group (before 2015 – ITERA International Group with the main company of the group Itera Oil and Gas Company Ltd.).
Es könnte aber für die SPOE und Company (Silberstein) auch zum Eigentor werden, wenn man bedenkt wie Wiener Anwälte in Russlands dunkle Geschäfte involviert sind. Außerdem war der Kanzler Kern im Sommer 2017 auch auf IBIZA zugegen (mit Orf-Kamerateam).
INTERKULTURELLER DIALOG auf IBIZA
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14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Entmündigung im Auftrag des Staates – Der Fall Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing

14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter gut überstanden: Vor allem feiere ich, dass ich die Folter durch die Justiz relativ unbeschadet überstanden habe! Vielmehr war es für mich eine Diplomarbeit im Zivilrecht, wenngleich ich mich noch genau an diesen Donnerstag, den 14. Mai 2009 erinnerte. Ich erwartete mir Hilfe von der sogenannten Justiz – in Wirklichkeit war aber mein Konto schon gesperrt – ich erhielt nach mehrmaligem Bitten ca. 300 Euro im Monat zum Leben (während sich auf meinem Girokonto das Guthaben häufte) . Der Sachwalter erschien nicht bei Gericht – er schickte Anwalt Dr. Andreas Lehner, der mich ausfragte, warum ich nicht für E-Justiz im Bundesrechenzentrum arbeitete. Am selben Tag flog der Kanzler (ebenfalls aus meinem Bezirk – Wien 23) zum BilderbergerTreffen nach Athen! Honni soit qui mal y pense…..Ich bin nun mal eine Datenbank, daher sind mir die Zahlen (wie den freemasons) sehr wichtig!

Chronologie einer Entmündigung: 14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter relativ unbeschadet überlebt: Worauf ich besonders stolz bin: dass ich der versuchten Enteignung und Totalvernichtung durch BMF, BMJ, BRZ, Buhag – 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt durch BMF (durch Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 ) widerstehen konnte und dass T-Mobile extra meinetwegen den Namen ändern muss (Magenta) Dass die Justiz in Österreich ein Witz und zutiefst korrupt ist, weiß jeder, der mit ihr zu tun hatte! Ich bin aber trotzdem froh, dass ich es überlebt habe und ausführlichst für spätere Generationen von Jus-Studenten und diverse Dokumentationsarchive so gut live dokumentieren konnte! Dank Social Media. google facebook usw!!!

Souverän habe ich es nicht gemeistert – aber ich konnte der versuchten Enteignung (durch gerichtlichen Zahlungsbefehl 2008 und Klage 2015 stand halten. Vermutlich ändert T-Mobile jetzt den Namen auf Magenta deswegen – alles meinetwegen! Viele Narben und Schrammen bleiben und sehr viel EMPATHIE mit jenen KurandInnen, die von ihren 

– SachwalterInnen 

– gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen 

– PflegschaftsrichterInnen 

– Hausbanken 

gedemütigt enteignet entrechtet, delogiert und vernichtet werden und wurden! 

14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Was ich feiere: dass ich 10 Jahre Entmündigungsfolter so gut überstanden habe: Es war die Enteignung und Vernichtung geplant – nur weil ich eine Anzeige machte in Kopie #bnd

14. Mai 2009 – Schauplatz Wien – Bezirksgericht Wien-Liesing

Keine Sterne in Athen, stattdessen Entmündigung am BG Wien-Liesing:

Am 14. Mai 2009 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine interessante Entmündigungsverhandlung:

Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Sap-Beraterin, ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung, Umstellung auf SAP Großprojekt HV-SAP)

wurde bei dieser Verhandlung im Auftrag des BM für Finanzen (Sektionschef, Ministerialrat I.), der Bundesrechenzentrum GmbH (ehemalige Vorgesetzte) und der Bundesbuchhaltungsagentur (deren ehemalige Leiterin im Mai 2009 schon aus Wien verschwunden war)

in allen Lebensbereichen entmündigt und unter Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) gestellt!

Anwesende:

Richterin Romana Wieser (heute OLG – zuständig für Strafsachen und Patente)

Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Sachwalter Dr.W.)

Gutachter Dr. Herbert K. (ein sehr netter Herr, wohnhaft in Biedermeier-Villa in Mödling – Untersuchung der  Kurandin am 22. April 2009 in Mödling in Privatvilla)

Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

Die Kurandin musste auf ihre Entrechtung ca. 40 Minuten warten: Der Anwalt Dr. Lehner erzählte ihr von seinem Server in der Kanzlei und dass ältere Rechtsanwälte aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich ERV in Pension gehen.

Dass das BM für Finanzen beim psychiatrischen Gutachter Dr. K. die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (besonders rund um Morde, Vergiftungsfälle in BMF und BRZ) bestellte, wusste die Kurandin Mag.a Hoedl zu diesem Zeitpunkt noch nicht!

Dies erfuhr sie erst durch Akteneinsicht und Aktenkopie am 21. Juli 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Die Kurandin verfügte schon zum damaligen Zeitpunkt über ausreichende Kenntnisse im Zivilrecht, besonders Außerstreitverfahren (Sachwalterschaft) und Obsorgeverfahren, ebenso im Immobilienrecht durch ihre zahlreichen Studien und Praktikas in Rechtsanwaltskanzleien!!!!

EXKURS: Was sonst noch am 14. Mai 2009 geschah:

Parlamentarische Anfrage – Nationalrat Wien

2186/J XXIV. GP

Eingelangt am 26. Mai 2009

ANFRAGE

des Abgeordneten Dr. Strutz, Mag. Stadler

Kolleginnen und Kollegen

betreffend angeblicher Auslandsaufenthalt in Vouliagmeni, Griechenland

Zitat:

Wie den Printmedien des vergangenen Wochenendes zu entnehmen war, soll in einem pittoresken griechischen Dorf namens Vouliagmeni, 20 km südlich von Athen, vergangenen Freitag (15. Mai 2009) eine Armee von Sicherheitskräften aufmarschiert sein. Zweck dieses Aufmarsches soll eine diskrete Zusammenkunft „der Mächtigsten der Mächtigen“ (die 57. Bilderberg-Konferenz) gewesen sein. 

……….

Anmerkung des Verfassers: Bundeskanzler F. hat die Fragen am 17. Juli 2009 (vier Tage vor der Akteneinsicht von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing) schriftlich beantwortet. 

Frage 1: 

Wo geographisch-physisch haben Sie sich im Zeitraum vom 14. bis 17. Mai 2009 aufgehalten? 

Antwort Kanzler: Mein Abflug von Wien nach Athen erfolgte am 14. Mai 2009 am späteren Nachmittag, meine Ankunft in Wien am 17. Mai 2009 um ca. 14 Uhr. 

Quelle: Logenmord Jörg H. – Guido Grandt (Seite 103ff) 

Anmerkung: Mag. Hoedl war um 10 Uhr 25 am 14. Mai 2009 geladen – sie musste ca. eine Stunde warten, damit Anwalt Lehner sie in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum im Vorraum des Gerichts ausfragen konnte (für das Protokoll). 

Dr. Lehner meinte, dass keine Sachwalterschaft nötig wäre – jedoch war diese vom BM für Finanzen „bestellt“ für den Zeitpunkt der Morde und Vergiftungen in BRZ und BMF rückwirkend bis 1998. 

Gerichtsdokumente wurden aus dem Brz geliefert: FREI HAUS! Ex-Kollegen erhielten Provisionen für Datenmissbrauch! Team G! 

Am 18. Mai 2009 – also Montag – schrieb die Richterin bereits im Auftrag der Bundesministerien und der Brz GmbH den Beschluss zur vollständigen Entrechtung von Mag. Hoedl, damit eventuelle Zeugenaussagen besonders im Zusammenhang mit dem Tod von Amtsdirektor S. (11.11.2003, BM für Finanzen, Elektronischer Zahlungsverkehr Republik Österreich) unter der Prämisse des Wahnsinns der Mag. Hoedl stehen! 

August 2011: ein erfolgreicher Entmündigungs-Report: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP mit vielen Todesopfern und Folteropfen inklusive

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090517_OTS0014/bzoe-strutz-parlamentarische-anfrage-an-faymann-wegen-bilderberg-konferenz

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/05/endgultige-entmundigung-am.html

Zitat

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

Zum Abschluss noch die künstlerische Verarbeitung der Mündelfolter (10 Jahre)

KEINE STERNE IN ATHEN – stattdessen Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

Danke an Radio Burgenland für den Sound am 14. Mai 2019!

https://www.youtube.com/watch?v=K_vfN8VfrZY

Rosy-Gate 2006 bis 2009: Entmündigungs-Thriller aus Österreich (Drehbuch: Stasi-Residentur Wien)

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.992432.html

Entmündigung aus politischen Gründen – und um Zeugen in Straftaten „mundtot“ zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl – 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat

8. November 2006: Nach den Nationalratswahlen im Oktober 2006 stellten die Eurofighter-skeptischen Fraktionen SPÖGrüne und FPÖ (mittlerweile Oppositionspartei) die Mehrheit im Nationalrat und beschlossen am 8. November 2006 gegen die Stimmen der damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der Eurofighter-Beschaffung einzurichten

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

Das Jahr 2007 – Start der Denunzierungen 

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

5. Februar 2007: Tod eines Aufdeckers

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf http://www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf http://www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim – Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben – in Kopie Bundeskanzleramt

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche Villach

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

Das Jahr 2008 – durch fingierte und gefälschte Telefonrechnungen wird am Bezirksgericht die Entmündigung vorbereitet 

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen – gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

22. Februar 2008: Letztes Auftreten der Buhag-Chefin in der Öffentlichkeit (Standard-Interview)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen – das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring – Schwiegersohn und BVT)


Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar – eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt…..stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt)

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung – gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein – wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT – im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

4. Dezember 2008: Die Richterin Romana W. lädt kurz nach Angelobung des Kanzlers aus dem selben Wiener Bezirk Mag. Hoedl zur ersten Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigung!

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)

Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert – Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

Das Jahr 2009: Von der einstweiligen Sachwalterschaft zur endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Kanzler fliegt zum Bilderberger-Treffen nahe Athen (Griechenland)

18. Mai 2009: Beschluss endgültige Entmündigung Mag. Hoedl (Bezirksgericht Wien-Liesing)

18. September 2009: Ablehnung des Rekurses Mag. Hoedl gegen Beschluss Entmündigung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien!

Begründung im Wortlaut: Beschluss LG ZRS Wien – 18. September 2009 (Jackwerth und Co) 


Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben. 


Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG). 


Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009 

Juristischer Kommentar: 

Wichtig ist die Ablehnung des Rekurses am Landesgericht (gemäß Stasi-Drehbuch) WEIL DADURCH jeglicher Revisionsrekurs an den OGH und in weiterer Folge eine Klage am EGMR unmöglich gemacht werden soll (betreff Massenentmündigungen in Österreich)

Post-Skriptum Teil 1: Drehbuch zur Entmündigung der Mag. Hoedl: osa und Stasi-Residentur Wien!

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.

Neighbours sind die Info-Lieferantinnen Number one, ebenso MitarbeiterInnen von Firmen für medizinische Software, Rechenzentren etc, die Daten gerne verkaufen!

Es ziehen auch Leute in H.s Wohnhaus ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten – Klage auf Widerruf und Unterlassung

Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird

Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!

Rosy-Gate 2015 bis 2018: Von der Klage auf Widerruf & Unterlassung zur Entmündigung 2.0 am Bezirksgericht Wien 23

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Am Hl. Abend (vormittag) den 24. Dezember 2015 holte ich ein Post-Stück am Post-Amt in Wien-Alterlaa ab.

Der Absender war das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Ich staunte nicht schlecht.

Eine ehemalige Arbeits-„Kollegin“ aus dem Bundesrechenzentrum (T. Moser, Team Grassl) klagte mich auf

Euro 14.800,–

Klage auf Widerruf und Unterlassung

ZWISCHENFRAGE: Woher hatte die Klägerin die Informationen, dass bei Mag. Hoedl ein Vermögen und ein Finanzierungsbeitrag einer Genossenschaftswohnung zu holen wäre (vgl. dazu Wo sind die 90 AMS-Millionen, Buhag-Skandal 2005 bis 2012)

Wer sind die InformantInnen und die Hintermänner (Frauen) für diese Klage????

Ich war so schockiert und die sensible Zeit der Weihnachtsfeiertage brachte mich dazu, noch am 26. Dezember 2015 eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Richterin zu schreiben!

Mag. Cornelia Wiesböck schrieb noch am 29. Dezember 2015 einen Beschluss, dass dieses Verfahren

1 C 1474/ 15y am BG Liesing unterbrochen werden müsste, weil die Richterin an der Prozessfähigkeit und Geschäftsfähigkeit der BEKLAGTEN Mag. Rosemarie H. zweifelte!!!

Unter anderem wurde angeführt, dass Mag. Hoedl unter einem Wahn leide, weil sie an das Gericht schrieb: An einem 23. gehe sie nicht zu Gericht (der 1. Prozesstag war für 23. Februar 2016 festgelegt)

Mag. Hoedl führte an, dass sie Angst habe vor dem Gericht erschossen zu werden – sei doch schon Sozialminister Dallinger an einem 23.2. gestorben – ebenso dann übrigens später Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (23.2.2017 OPERNBALL)

Das Verfahren 1 C 1474/ 15y war also unterbrochen und ein neuerliches Pflegschaftsverfahren eröffnet – ein neuerliches faires Spiel?

Das 1. Pflegschaftsverfahren endete mit Beschluss vom 21.6.2011, da der ehemalige Sachwalter nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen zu tun haben wollte. Es sah ja so aus, dass die 1. Entmündigung nur aufgrund von Vertuschungen rund um mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen erfolgte!

Am 16.2.2016 gab es eine Ladung bei einer äußerst freundlichen Pflegschaftsrichterin am BG Wien 23. Mag. Hoedl erschien mit einer Vertrauensperson!

Als Gutachterin schlug die Richterin Dr.L. vor – wogegen sich Mag. Hoedl mit Hilfe ihrer Vertrauensperson wehren konnte.

Dr.L. ist in Wien bekannt für Massengutachten zur Entmündigung von Menschen, die man aus ihren Wohnungen delogieren will, um sie dann in Pflegeheime zu transferieren (wo sie dann oft dahin vegetieren und aus unbekannten Gründen sterben)

Somit bekam Frau Mag. Hoedl einen noch viel mehr gefürchteten psychopathischen Gutachter, Dr. St. – Bruder eines Hackenmörders, der mit Hilfe einer HACKE zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie tötete. Seine Gattin war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer.

Am 5. April 2016 war es dann so weit: Mag. Hoedl wurde in der Ordination des Psychiaters in Wien 10 vorgeladen. Sie erschien wieder mit einer Vertrauensperson, musste 1 Stunde im Warteraum warten und die Vertrauensperson wurde nicht vorgelassen. Es gab sonst keine wartenden Patientinnen. Mag. Hoedl musste nur ihre E-Card vorweisen!!! Dies musste sie beim 1. Gutachter Dr.K. (22.4.2009 und 17. Mai 2011) nicht!

Auffallend bei diesem Psychiater-Termin war (außer dass das Knie leicht verletzt wurde) dass der Psychiater niemals gefragt hatte, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen habe, die ihr in der Klage vorgeworfen wurde!

Schon damals hätte sie erkennen müssen, dass diese Klage ein abgekartetes Spiel ist, um sie wieder in die Entmündigung zu treiben.

Das Argument lautet: Schauen Sie wie fertig Sie sind – für so ein VERFAHREN (das sie in die Obdachlosigkeit treiben soll) BRAUCHEN SIE EINEN SACHWALTER!!!

Im Wesentlichen wurde in diesem Gutachten vom Erst-Gutachten abgeschrieben. Die einstweilige KURANDIN schrieb einen Rekurs an das LG ZRS, der aber abgelehnt wurde mit Beschluss vom 22.6.2016.

Bereits am 1. Februar 2016 war eine Sozialarbeiterin in der Wohnung von Mag. Hoedl, um zu begutachten, ob es sich lohne, Mag. Hoedl aus dieser Wohnung zu vertreiben!!! (Vertretungsnetz)

Aufgrund des Rekurses wurde der Entmündigungs-Termin vom 21.Juli 2016 abgesagt!

Am 6. Juli 2016 verunglückte übrigens die Gattin des ehemaligen BRZ-Geschäftsführers (in jener Zeit war auch Mag. Hoedl Angestellte der BRZ GmbH) tödlich. Die Turnierreiterin wurde von ihrem eigenen Pferd zertrampelt – sie war übrigens auch Erbin des weltbekannten Kursalons Hübner im Wiener Stadtpark!

Am 12. September 2016 starb Massensachwalter Dr. Herbert E. auf mysteriöse Weise.

Im Oktober 2016 schrieb das LG ZRS in einer Rekursbeantwortung, dass ein Gerichtspsychiater sich nicht mit der Schuldfrage beschäftigen müsse!

Aufgrund einer weiteren Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl an das BM für Justiz betreff des Todes von Sachwaltern und Gerichts-PsychiaterInnen wurde diese zu einem Gespräch bei ihrem einstweiligen Sachwalter eingeladen.

Auch dieser Sachwalter ist eine höchst interessante Person: Anwalt eines bekannten österreichischen Sport-Clubs, Geschäftspartner eines bekannten österreichischen Ministers und vieles mehr.

Präsident jenes Clubs war übrigens jener Finanzminister, der für das Projekt Haushaltsverrechnung auf SAP 1998 zuständig war (Ministerratsbeschluss).

ERSTAUNLICH:at

Es gibt immer wieder erstaunliche Zufälle und Netzwerke. Wenn man jedoch auf diese hinweist, ist man sofort Verschwörungstheoretiker, der sich weigert, Psycho-Pharmaka zu schlucken BIS NICHTS MEHR BLEIBT.

Der 1. Termin in der Kanzlei des Sachwalters war der 21.11.2016 – übrigens der 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten (21.11.1916 – mitten im 1. Weltkrieg)

Die Entmündigungsverhandlung 2.0 war nun für den 7. Dezember 2016 angesetzt: BG Wien 23

Am Schauplatz Bezirksgericht Wien 23

Anwesend waren die Richterin, das einstweilige Mündel, der psychiatrische Gutachter und der einstweilige Sachwalter (was sehr ungewöhnlich ist, ließ sich der frühere Sachwalter doch immer von irgendwelchen Substituten vertreten, die den Pflegschaftsakt und das Gutachten nicht kannten.

Also wieder eine rundum AKKORDIERTE Angelegenheit. Niemand sprach mehr von Frau Moser und ihrer Klage und angeblichen verleumderischen Mails an Wifi und Co.

Das war komplett uninteressant. Es gab wohl von ganz oben (also aus dem Bundeskanzleramt und dem Justizministerium) eine WEISUNG, dass es auf keinen FALL einen Aufsehen erregenden Prozess um Mord und Mio-Betrug im BMF geben sollte.

Die einzige Zeugin ist entmündigt und schwer psychisch krank. PUNKT. BASTA.

Wichtig war dem Gutachter festzuhalten, dass Mag. Hoedl KEIN TESTAMENT errichten kann und auch bei einem Verfahren nicht alleine auftreten kann – es muss sie ein Sachwalter begleiten.

Am 24.1.2017 erhielt Mag. Hoedl per Post die Einladung zum PROZESSBEGINN am 7. April 2017.

Am 7.2.2017 gab es so wie am 30.6.2016 im Theresienbad Wien einen Unfall, der Mag. Hoedl für einige Tage ans Bett fesselte. Gestellt wie immer.

Am 30. März 2017 brachte der Anwalt der Klägerin weitere gefälschte Beweismittel ein – unter anderem wurde Frau Mag. Hoedl vorgeworfen, sie hätte versucht, vom Girokonto des Anwalts der Klägerin 9.000 Euro nach Serbien – zu einem Konto der Raiffeisenbank – zu überweisen.

Die erweiterte Klage (siehe Anhang) umfasste 24 Seiten und sprießte nur so von Unwahrheiten und falschen Beschuldigungen. Dieses Schreiben hatte aber sein Ziel erreicht: das Mündel einschüchtern und nervlich fertig machen.

Der Sachwalter rief das Mündel an: Wenn Sie nicht zum Prozess kommen, ist ihre Wohnung weg!! WIE DAS??? Wusste er etwa wie die Entmündigungs- und Enteignungsmafia in Wien arbeitet?

Dennoch hatte Mag. Hoedl einen Geistesblitz: Sie schrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass sie die Taten nicht begangen habe – stattdessen die Klägerin und ihr Wissen immer sehr geschätzt habe.

Diese erschien bei der Verhandlung am 7.4.2017 nicht. Stattdessen nur ihr Anwalt und ein Riese als Konzipient. Diese Verhandlung am BG Wien 23 (im großen Saal) war FILMREIF.

NIEMAND WOLLTE einen Prozess. Schließlich war beim Mündel wenig zu holen. Gnadenhalber ließ man dem Mündel die Wohnung, das Einkommen.

Die Verhandlung endete mit einem VERGLEICH: Euro 353, 50 musste jede Partei zahlen. Sehr billig, wenn man die Tarife kennt, die alleine die Einbringung von Klagen betragen.

Vergleiche dazu: Das Mündel arbeitete selbst früher als Aushilfe in RA-Kanzleien, studierte Jus und war auch mal Chef-Sekretärin!

Mag. Hoedl überwies am 30. April 2017 die 353,50- der Vergleich wurde mit vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern am 10. April 2017 amtlich.

Ein Etappenziel war erreicht: Unregelmäßigkeiten bei Budget, Verschwendung von Budgetmitteln im IT-Bereich (300 Mio – siehe dazu SAUBERE HÄNDE – Website) – das alles gibt es nur in der Phantasie und den Wahnvorstellungen einer gewissen Frau H.

Die Informanten und Informantinnen – besonders was das Eigentum und die Wohnung betraf – waren sehr wütend. Das ließen sie Mag. Hoedl täglich spüren – im Stiegenhaus und sonstwo. Es lag Erde vor ihrer Wohnungstüre und Hundedreck. Außerdem werden die Türen seit damals 3 Mal so laut geknallt, dass man glaubt, das Haus fällt zusammen. So groß war die Wut der Denunzianten und Denunziantinnen.

Am 20. November und 6. Dezember 2017 erstattete der Sachwalter Bericht an das Gericht und schlug vor, die Sachwalterschaft wieder zu beenden.

Diese wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet, was einen berühmten Blogger und Denunzianten dazu veranlasste, zu schreiben:

Durch Intervention der neuen Regierung (Angelobung 18.12.2017) wurde die Sachwalterschaft der Mag. Hoedl beendet. Soviel zu Gewaltentrennung zw. Legislative, Exekutive und Judikative.

Per Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung vom Bezirksgericht genehmigt und die ehemalige Kurandin konnte in Raten all ihre Gebühren bei Gericht und das Honorar des Sachwalters bis 1.Oktober 2018 bezahlen.

Hinzuweisen wäre noch (für das Drehbuch), dass im Februar 2017 ein psychiatrischer Mündel-Gutachter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Auch dies wieder eine Szene im Drehbuch – ebenso wie der Prozessbeginn in Graz gegen die sogenannten Staatsverweigerer am 15. Oktober 2018!

Die Personen der Handlung:

Um weitere Klagen zu vermeiden, werden hier nur Personen genannt, die von allgemeinen Interesse sind und in der Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind.

Die Namen aller anderen, der Denunzianten und IntrigantInnen, sind geändert, obwohl oder gerade weil ihre Taten (Datenmissbrauch, Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht uvm.) bekannt sind.

Team G. – n.s are watching you und viele andere

Schauplätze: Wien, NÖ, Schneeberg, Adria (Kroatien)

Post-Skriptum:

Lange Prozesse (wie z.B. Buwog) sind nur dazu da, die Luxusbedürfnisse gewisser Juristen zu befriedigen.

Anmerkungen zum Drehbuch: Es sind immer wieder Rückblenden bis 2001 und 1998 in einzelnen Szenen verarbeitet (ebenfalls Justizorte bzw. Rechenzentren, Ministerien usw.)

Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig! Alles andere ist MÜNDELKUNST!

Amtshaftung 2009 bis 2019 – und die Spur in die #Bonygasse zu den #bonesmen und Brittany #Petti-BONE Spurensuche

Amtshaftung 18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019

Chronologie einer Entmündigung 2006 bis 2019

14. Mai 2009: Keine Sterne in Athen-Bilderberg – stattdessen Entmündigung am BG Wien 23

warum ich keine Amtshaftung (Schadenersatz) bekomme

und die Zahlen-Symbolik der Kabbala! (Logenurteil)

Pro forma und für die Nachwelt schreibe ich meine Geschichte auf, die Hoffnung auf Schadenersatz habe ich längst verloren!

Pflegschaftsverfahren 2008 bis 2011

Im September 2008 hat T-Mobile einen gerichtlichen Zahlungsbefehl betreff einer Telefon-Nummer, die bereits im September 2007 abgemeldet war, am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

Dieser Zahlungsbefehl sollte nur dazu dienen, meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (vor allem für spezielle Zeiträume in BMF, Brz und Buhag) am Bezirksgericht in Wien-Liesing einzuleiten.

Am 2.12.2008 wurde das Kabinett Faymann I von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt. Bereits 2 Tage später (sic) hat mich die Pflegschaftsrichterin zur Entmündigungs-Verhandlung eingeladen.

Am 7.1.2009 – also kurz nach den Weihnachtsferien – hatte ich bereits einen einstweiligen Sachwalter. Im April 2009 dokumentierte die Pflegschaftsrichterin Romana W. ausführlich ein Telefonat mit dem BM für Finanzen, das meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung – gemeinsam mit Kollegen aus dem BRZ – bestellte.

Am 18. Mai 2009 gab es einen Beschluss betreff der endgültigen Sachwalterschaft für Frau Mag.a Rosemarie B. Hoedl in allen Lebensbereichen.

Per Beschluss 21.Juni 2011 wurde – nach Antrag des Sachwalters – die Sachwalterschaft wieder aufgehoben.

Lange Rechtsstreitigkeiten um Gerichtsgebühren und Pflegschaftsrechnungen folgten (ein Revisionsrekurs an den OGH wurde per Beschluss LG ZRS Wien 28.5.2013 abgelehnt), bis am

14. Dezember 2015 die ehemalige Arbeitskollegin

Mag.a (FH) Theresia Moser KLAGE auf Widerruf und Unterlassung Streitwert 14.800 Euro gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl

am selbigen Bezirks- und Pflegschaftsgericht Wien 23 eingebracht wurde.

Nach einer Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl vom 24.12.2015 an das Bezirksgericht Wien 23 (1 C 1474/ 15y) zweifelte die Richterin in der Abteilung C an der Prozessfähigkeit von Mag. Hoedl und es wurde wieder der Antrag auf ein neuerliches Sachwalterschaftsverfahren gestellt. Somit war das Verfahren Klage auf Widerruf und Unterlassung unterbrochen.

Am 5. April 2016 gab es eine Untersuchung beim psychiatrischen Gutachter – dieser stellte fest, dass eine Sachwalterschaft (seit 1.7.2018 Gerichtliche Erwachsenenvertretung) absolut notwendig sei bei Frau Mag. Hoedl.

Niemand wollte wissen, auch das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien (Beschluss 12.10.2016) NICHT, ob Mag. Hoedl die ihr vorgeworfene Tat überhaupt begangen habe.

ALLE (RichterInnen, SachwalterInnen, psychiatrische GutachterInnen etc…) waren eifrigst bemüht, die neuerliche Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie zu betreiben.

WARUM? Niemand hatte Interesse daran, die Todesfälle im BM für Finanzen aus Beginn der 2000-er Jahre aufzurollen. Dafür sorgten Interventionen von Sektionschefs aus dem BMF, Buhag und AbteilungsleiterInnen der Bundesrechenzentrum GmbH.

Chefsache sozusagen?

Siehe dazu Alpenparlament – die Staatsgeschädigten der Zwetschenrepublik: Ing. Lassy, Dr. Lederbauer im Gespräch mit Michael F.Vogt (Erst-Ausstrahlung März 2011)

Am 7. April 2017 gab es bezüglich der Klage auf Widerruf und Unterlassung eine Verhandlung am BG Wien 23, welche durchaus kabarettistischen Charakter hatte.

Das Ergebnis war wohl logen-intern schon vereinbart und Mag. Hoedl kam mit einer Zahlung (Vergleich 10.4.2017) von Euro 353, 50 davon – sozusagen mit einem blauen Auge (abgesehen von den nervlichen Strapazen) Es wurde vereinbart, dass bei der ERSTE Bank (Kontoauszug und intern) nicht vermerkt ist, dass Mag. Hoedl einen Sachwalter hat.

Ende November 2017 stellte der Sachwalter (wieder zu markanten Daten) den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft.

Begründung: Es sind keine weiteren Verfahren offen.

Per Beschluss 8.2.2018 wurde die Sachwalterschaft wieder aufgehoben, am 23. Mai 2018 wurde per Beschluss BG Wien 23 die Pflegschaftsrechnung bestätigt, welche von Mag. Hoedl zur Gänze bezahlt worden ist.

Gerichtsgebühren sind laut Pflegschaftsrichterin MMag. H. 100 Euro offen, die aber durch Verfahrenshilfe gedeckt sind.

Beachte dazu: Nach der Bekanntgabe der neuerlichen Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl im Juli 2013 hat das Bezirksgericht Wien 23 WIE AUF KNOPFDRUCK plötzlich GERICHTSGEBÜHREN für die Errichtung von Pflegschaftsrechnungen (März 2010 und Mai 2012) von Mag. Hoedl verlangt.

Manche sagen: Es ist eine Erbsenzählerei – manche sagen, die Loge hat eben ihre eigenen Gesetze und RichterInnen – manche sagen: Wenn man so begünstigt ist bei all der Entmündigungsfolter soll man/ frau den Mund halten.

Der Verbleib der Klägerin ist ungewiss (sie war bei der Verhandlung am 7.4.2017 unentschuldigt nicht anwesend) – ebenso ist der Verbleib der Leiterin der Buhag ungewiss.

Die Leitung der Buhag wurde mit 1.10.2018 gewechselt – eine Dame aus dem Verteidigungsministerium ist nun für das Rechnungswesen des Bundes zuständig. Hofrat Csoka starb im Oktober 2018.

Alles paletti – nicht wahr?

Einige sollen sich den Identitären angeschlossen haben – besonders die „Kritischen“ und Mag. Hoedl hat das GNADENBROT erhalten! So schließt sich der Kreis zur Klosterschule!

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Bonesmen – Britanny Petti-Bone – Bonygasse – Sculls and Bones – Sachwalterschaft – Entmündigung – Gerichtliche Erwachsenenvertretung – Gerichtliche Gutachter – Identitäre – Staatsverweigerung – 22/3 – Martin Sellner – Pius-Bruderschaft – Priestly Fraternity of Saint Peter – EurofighterInnen – EU-Armee – Lauren Southern

Bild könnte enthalten: Text

Die Klage auf Widerruf und Unterlassung aus der #BONYGASSE (22/3) war irgendwie genial….und zwar zu meinem Vorteil…..deswegen musste ja alles vermieden werden, um einen großen Prozess zu veranstalten….(siehe dazu #Bonesmen #Bonygasse #BrittanyPetti-BONE #Identitäre #Holocaust-LeugnerInnen #Sachwalterschaft#Enteignung

Zur Sicherheitslage in Österreich: Messer-Attacken von Asyl-WerberInnen und Mündeln in Vorarlberg und Tirol (Tatorte Kanzleien, Sozialämter)

Kronenzeitung 2. April 2019 

Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen….(geht dann schneller – die Gerichte sind ausgeschaltet – auch wenn das an Diktaturen erinnert)

Psychisch krankes Mündel (Kurand) attackiert Sekretärinnen in Sachwalterkanzlei in INNSBRUCK:

Schockierender Vorfall in einer RA-Kanzlei in Innsbruck (Tirol). Ein Tiroler (69) zückte plötzlich ein MESSER und attackierte zwei Sekretärinnen.

Exkurs: Beachten Sie, dass ein Asylwerber in Vorarlberg im Februar mit einem Messer den Leiter des Sozialamtes ermordete (siehe Profil-Beitrag).

Mein Kommentar dazu: Über Jahre warne ich davor, dass Menschen, die von der Justiz ungerecht behandelt werden, immer mehr zur Selbstjustiz greifen werden.

Es geschehen sicher auch in Ost-Österreich solche Attacken auf Sachwalter-Kanzleien ziemlich oft. Aber es gibt wohl eine Nachrichtensperre, weil sonst die Menschen und vor allem die Sekretärinnen in den Anwaltskanzleien noch mehr Angst bekommen und sich einen ANDEREN Job suchen.

Andererseits könnte das auch zu einem Teufelskreis führen: Nachdem die SachwalterInnen nun Angst vor enteigneten Mündeln (KurandInnen) und deren Angehörigen bekommen, brauchen sie dringend SICHERHEITSPERSONAL (private Security) kommt teuer und das erhöht die Kosten für die Kanzlei – somit müssen die Mündel und ihre Angehörigen noch mehr ausgenommen werden.

Aus persönlicher Erfahrung von 2 Pflegschaftsverfahren (2008 bis 2011 und 2015 bis 2018) kann ich berichten, dass der 2. psychiatrische Gutachter Dr. Andreas St. vor meiner Untersuchung in seiner Ordination am 5. April 2016 im Waffenregister nachforschen ließ (sic), ob ich eine Waffe besitze!

Da fragt man sich schon: WER HAT HIER EINE PARANOIA (einen schweren Verfolgungswahn)Offensichtlich ist er selbst schon mit einer Waffe bedroht worden. In seiner Verwandtschaft hat jemand seine ganze Familie allerdings angeblich mit einer HACKE (Mai 2008) ausgelöscht. Eine Hacke kann sich jeder im Bauhaus kaufen und ein Messer kann sich jeder im BILLIG-SHOP kaufen!

Es wird spannend! Die Bericht-Erstattung von der Mündelfront muss ausgebaut werden!

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15499338/messerattacke-auf-frauen-in-anwaltskanzlei-in-innsbruck

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Man fragt sich nämlich wirklich, was die Herrschaften und Frauschaften an EnteignerInnen eigentlich denken:

Wenn man kein Geld mehr für Essen, Medikamente, und Miete bekommt, dann dreht man einfach durch: Egal ob AsylwerberIn oder Mündel (Kurandin)!!!

Für Sicherheit ist in diesem Lande schon lange nicht mehr gesorgt – und alle Parteien profitieren vom Sachwalterschaftsmissbrauch! Es gibt sicher auch Asylwerberinnen, Mündel etc…(oder Menschen, die einfach überhaupt keine Rechte haben bzw. entrechtet, entfremdet und enteignet sind) die auch Bomben bauen können….und dann ist niemand mehr sicher!!!

Man kann z.B. die Sekretärin des Massen-Sachwalters bis zur U-Bahn verfolgen und dann einen Anschlag machen oder den Richter bis zum Auto, manche fahren sogar öffentlich. Der Phantasie betreff FEMEGERICHT sind keine Grenzen gesetzt!

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/innsbruck-messerattacke-auf-sekretaerin-in-anwaltskanzlei-68179837

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15501011/entsetzen-nach-messerangriff-auf-personal-in-anwaltskanzlei

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://relevant.at/2019/04/02/messerattacke-auf-frauen-in-innsbrucker-anwaltskanzlei-tiroler-tageszeitung-online/

Selbstverteidigung in Sachwalterkanzlei mit Buch (zur Abwendung von Ermordung mit MESSER durch MÜNDEL, das sein Geld nicht bekommt) Die Römer hätten einen NEID gehabt I am lying on the ground because of laughing ….(siehe Standard-Kommentare)

https://derstandard.at/2000100629716/Mann-attackierte-Mitarbeiterinnen-in-Tiroler-Anwaltskanzlei-mit-Messer

#Mündels #Messer-Attacke in SW-Kanzlei in #Innsbruck an nobler Adresse (Maria-Theresien-Straße – Maria Theresia dreht sich in der Mündelgruft um – sorry Kapuzinergruft)

Dass die MitarbeiterInnen im Juristischen Sekretariat (RA-Kanzlei, Sachwalter-Massenkanzlei, Bezirksgerichte…etc) keine intellektuellen Leuchten sind ist mir bekannt.

Ebenso die Mitarbeiterinnen in psychiatrischen Ordinationen zwecks Entmündigung und Enteignung.

Im Pflegschaftsverfahren 16 P 46/ 17h wird mein Geburtsdatum am BG Liesing z.B. mit 1660 geführt. Trotz mehrmaliger Bitte um Korrektur ist diese leider nicht geschehen.

Ebenso strotzt das psychiatrischen Gutachten von April 2009 (zwecks 1. Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) vor Rechtschreib-Fehlern, dass es mir als ausgebildeter Pflichtschullehrerin einfach nur grau(s)t.

Für den Vergleich mit der Klägerin vom 10. April 2017 am BG Wien-Liesing würde ein Volksschüler ein glattes NICHT-GENÜGEND erhalten.

Es dürfte sich um Behindertenarbeitsplätze für Legastheniker handeln.

Trotzdem finde ich es sehr ungerecht, dass wieder die Angestellten von Rechtsanwaltskanzleien die Opfer sind – in Gerichten gibt es ja die Kontrolle am Eingang seit dem Attentat auf das Linzer Gericht 1995.

Ich erinnere mich noch gut an die Sekretärin von Promi-Anwalt Mayer, Frau Astrid Bilek. Ihr Bild ist 1993 um die Welt gegangen, als sie bei der Öffnung eines Briefes von Franz F. an der Hand verletzt wurde.

Exkurs: Die Berichte von Sozialarbeitern zwecks Enteignung sind da schon besser. Diese haben keine Sekretärinnen, verfügen über Matura und Schmalspur-Ausbildung an Sozialakademie! Aber für Geldgier benötigt man keine MATURA und für Gewalt und Messermorde auch nicht. Ein billiges Messer bekommt man in 1-Euro-Shops sehr günstig – auch in Schlachthöfen etc.

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN

https://derstandard.at/2000097661851/Opfer-der-toedlichen-MesserNach-toedlicher-Messerattacke-war-Leiter-des-Sozialamts

Lustenau und Dornbirn – Mord an Sozialamtsleiter löst Debatte aus (Bild-Quelle: Profil)

https://www.kleinezeitung.at/meinung/5576010/Bluttat-in-Dornbirn_Die-Messerattacke-stellt-Asylbestimmungen

Faustrecht auf Österreichisch/ Mündel festgehommen! Drama in AnwaltskanzleiI (Mündel-Kanzlei) nnsbruck: Der Angreifer wurde von der Kanzlei besachwaltert und nicht vom Gericht – der Fasching ist prolongiert!!!! Hoffentlich ist im Maßnahmenvollzug noch Platz – weil Fussfessel geht bei Mündeln gar nicht!

Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen….(geht dann schneller – die Gerichte sind ausgeschaltet – auch wenn das an Diktaturen erinnert)

Von der #Sachwalterschaft zum „gerichtlichen Erwachsenenschutz“ Enteignung auf Österreichisch bis 2024 prolongiert?

Von der Entmündigung über die Sachwalterschaft zum Pflegebefohlenen und geschützten ERWACHSENEN: Clearing auf Österreichisch (der geklärte Mensch)

1. Juli 2018: #Erwachsenenschutzgesetz: Von den „Pflegebefohlenen“ zu den geschützten oder „verschützten“ Erwachsenen??: Zitat Krone: Die derzeit etwa 55.000 bestehenden Sachwalterschaften gehen AUTOMATISCH in gerichtliche Erwachsenenvertretungen über (Kommentar Rosy – so ersparen sich die PflegschaftsrichterInnen viel Arbeit): Die GERICHTE (115 Bezirksgerichte) haben bis Ende 2023 (SIC) Zeit, diese zu überprüfen und im Bedarfsfall zu erneuern!!! Ansonsten enden sie am 1.1.2024 (o Gott). Wer vorher umsteigen will (und eventuell seine Immobilie veräußern lassen will) kann sich an ERWACHSENENSCHUTZVEREINE wenden (kommentar rosy: auch adam und eva hatten schon ein FEIGENBLATT….)

https://www.lebenshilfe.wien/neu-erwachsenenschutzgesetz/

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Der geclearte Mensch: Erwachsenschutz und CLEARING auf Österreichisch

Erwachsenenschutzvereine als Drehscheibe der Rechtsfürsorge

Sachwaltervereine wie z.B. das Vertretungsnetz heißen in Zukunft „Erwachsenenschutzvereine“. Sie werden eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des Gesetzes erhalten: neben Beratung und amtlichen Eintragungen vor allem bei der Abklärung („Clearing“), welches Ausmaß an rechtlicher Unterstützung der einzelne Mensch überhaupt braucht bzw. zur Verfügung hat: von Unterstützung im eigenen Familien-, Freundes- und Nachbarschaftskreis über die verschiedenen Vertretungslösungen bis zur gerichtlichen Erwachsenenvertretung mit Genehmigungsvorbehalt.

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ACHTUNG: Die „Enteigner“ (früher SACHWALTERINNEN) werden ab 1. Juli gerichtlich bestellte „ErwachsenenschützerInnen“ genannt!

http://erwachsenenschutzgesetz.at/

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900207.html

  • Bildergebnis für erwachsenenschutzgesetz
ErwachSchutzgesetz: DIE ENTEIGNER heißen ab 1.7.2018 ERWACHSENENSCHÜTZER früher SachwalterInnen
VON DER SACHWALTERSCHAFT zum Erwachsenenschutz – alter (Essig-) Wein in neuen Begriffs-Schläuchen 

 

 

Erwachsenenschutzgesetz ab 1.7.2018 
 
Die derzeit etwa 55.000 Sachwalterschaften (inoffiziell alleine 100.000 entmündigte Menschen in WIEN) 
 
gehen automatisch in gerichtliche Erwachsenenvertretungen über (früher Sachwalterschaft genannt – 4. Stufe des 4-Stufen-Modells) 
 
Die Bezirksgerichte (Pflegschaftsgerichte) haben bis 31.12.2023 ZEIT, diese zu überprüfen und im BEDARFSFALL zu erneuern (§ 268 ABGB) weil die Person psychisch erkrankt ist und daher sich nicht um ihre Angelegenheiten kümmern kann!!! 
 
 
 
Ansonsten enden sie automatisch 

am 1.1.2024 (sind bis dahin alle enteignet und ins Reich Gottes HEIMGEDREHT?????)

Wer vorher umsteigen will, Information und BERATUNG (für die Heimdrehungen und Enteignungen) braucht, kann sich an ERWACHSENENSCHUTZVEREINE wenden….

Diese beraten bei der Enteignung der Immobilie, Wertgegenstände, Schmuck, Gemälde etc….

  • Bildergebnis für erwachsenenschutzgesetz