EU-Ratspräsidentschaft Österreich: Best practise of MENSCHENRECHTE (human rights) for example: Entmündigung laut Stasi-Drehbuch Fall Bader/ Fall Hoedl

Ad EU-Ratspräsidentschaft Österreich: Der Fall Bader/ der Fall Hödl: Polit-Entmündigungen im Auftrag der Bundesministerien

Anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft der Republik Österreich:

Zur Situation der Menschenrechte in Österreich:

Wie in Österreich die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, soll an Hand von Fällen

Entmündigung aus Politischen Gründen – nach Methode STASI

nun genau aufgezeigt werden:

Österreich als Weltmarktführer „best practise“ – Menschenrechtsverletzungen und Entmündigungen aus Staatsräson sowie Immobilien-Enteignungen via Sachwalterschaft (Entmündigung) 
EU-Ratspräsidentschaft der Republik Österreich ab 1. Juli 2018: Eine hochkarätige Autorengemeinschaft schreibt über Menschenrechtsverletzungen – speziell Entmündigungen nach DDR-Vorbild – in Österreich: Den Anfang macht ein Vergleich DER FALL BADER – DER FALL HOEDL Entmündigung auf Bestellung des Bundesministeriums! 

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_EU-Ratspr%C3%A4sidentschaft_2018

Schwerpunkte der österreichischen Ratspräsidentschaft sollen werden:[14]



Der Fall Hoedl 

Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen/ IT-Sektion und Bundesrechenzentrums Wien) BEST PRACTISE Menschenrechte 

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=354

Mag.a Rosemarie B. Hoedl erhielt Anfang 2000 eine teure Ausbildung als SAP-Beraterin – EU-gefördert Frauen in IT und Technik.

Sie erhielt daraufhin eine Anstellung im Bundesrechenzentrum im Bereich

des Großprojektes „Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ HV-SAP und war für die Bundesministerien und Obersten Organe der Republik Österreich tätig – einige Monate auch vom

Bundesrechenzentrum verkauft an das BM für VIT.

https://www.bmvit.gv.at/

Mag. Hoedl erhielt auch eine kurze Ausbildung in Bundeshaushaltsverrechnung bei Hofrat Stefan Csoka.

Im November 2003 starb der Kollege S. (BM für Finanzen) unerwartet am Arbeitsplatz in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße 4. Er war zuständig für die Konten der Republik. Er hatte Einsicht in die Milliardenüberweisungen von BM für Finanzen, Finanzämter, Bugdetgebarung etc…

Noch im Dezember 2004 wurde Mag. Hoedl als Gewinnerin des BRZ-Contests gekürt:

Nach einer Strafanzeige von diversen Ex-Kollegen wurde Mag. Hoedl von 2006 bis 2008 am Landesamt für Verfassungsschutz Wien vorgeladen – in der causa des verstorbenen Kollegen (30 Jahre tätig im Finanzministerium)

https://www.polizei.gv.at/wien/lpd/organigramm/organigramm_lv.aspx

Über die Website http://www.peterpilz.at wurde Mag. Hoedl im Frühjahr 2007 (zum Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses) denunziert. So konnte man ihre Karriere als SAP-Beraterin endgültig zerstören. Sogar das AMS (Arbeitsmarktservice Wien) war angewiesen, Mag. Hoedl in Anfängerkurse für IT zu vermitteln (sic) und ihr keinen SAP-Job mehr zu vermitteln.

Originalverleumdung von Mag. Hoedl in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum: Quelle http://www.peterpilz.at

http://unterdrpersonaufarbeitssuche.blogspot.com/2011/06/tag-der-freiwilligen-arbeitsverbot-fur.html

Im September 2008 wählte man dann einen anderen Weg, um Mag. Hoedl als Zeugin von Straftaten rund um Bundeshaushaltsverrechnung und eigenartigen Selbstmorden von Beamten und BeamtInnen in den Bundesministerien AUSZUSCHALTEN.

Anhand einer fingierten Rechnung von T-Mobile Austria

https://www.t-mobile.at/

Fingierter Gerichtlicher Zahlungsbefehl T-Mobile am BG Wien 23 – zwecks Einleitung einer Entmündigung (erfundene Schulden – frei erfundene Telefonrechnung)

und eines anschließenden Gerichtlichen Zahlungsbefehls am Bezirksgericht Wien-Liesing

https://www.justiz.gv.at/web2013/bg-liesing/bezirksgericht-liesing~2c9484853f386e94013f57e42f910ba0.de.html

wogegen Mag. Hoedl REKURS einbrachte,

wurde sie am Bezirksgericht Wien-Liesing per Beschluss 7.1.2009 entmündigt – in allen Lebensbereichen.

Bei den Vorarbeiten der Entmündigung nach Stasi-Arti ging man strikt nach Stasi-Methode vor

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/wolf-biermann-das-schlimmste-war-die-entmuendigung-a-447688.html

https://thomasriegler.files.wordpress.com/2017/04/die_wiener_residentur_der_stasi_-_mythos-2.pdf

Man befragte NachbarInnen nach ruin points in der Vergangenheit. Im Bundesrechenzentrum
http://www.brz.gv.at

wurden alte Akten ausgehoben und vom Bundesrechenzentrum verkauft. (Obsorge/ Zivilrecht, Scheidungsverfahren)

siehe dazu die Rolle von http://www.brz.gv.at im Elektronischen Rechtsverkehr: 

Bildergebnis für elektronischer rechtsverkehr österreich

So bestellte man von Seiten des BM für Finanzen (Sektionschef einer mittlerweile aufgelösten IT-Sektion im BM für Finanzen)

die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung bis 1998 der Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing, um ihre Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend betreff eventueller Zeugenaussagen gerichtlich festzuhalten: Alles sollte Rechtsunwirksam sein!

Beschluss 18. Mai 2009: Bezirksgericht Wien 23: Endgültige Entmündigung – Errichtung einer Sachwalterschaft für Mag. Hoedl. Alle Zeugen-Aussagen rund um Bundeshaushaltsverrechnung sollten verhindert werden!

Die weitere Geschichte – alle Verfahren gegen Mag. Hoedl bis LG ZRS Wien (sowie Ablehnung jeglicher Revisionsrekurse an den OGH) und Einstellungen der Staatsanwaltschaft betreff Anzeigen wegen Amtsmissbrauch nach § 302 sind mehrfach dokumentiert unter

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/

Weiters wurde durch eine fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung im Dezember 2015 versucht, die Existenz von Mag. Hoedl zu vernichten, sodass sie delogiert wird (siehe dazu auch Methode fair game -order 67)

MOTTO: Accuse the other side of that which you are guilty! 

Im Klartext heisst das: Ebenso wie bei der Denunzierung auf http://www.peterpilz.at im Jahre 2007 schrieben Beamte der Geheimdienste und Ministerien von meiner IP-Adresse denunzierende Aussagen an den Dienstgeber WIFI betreff Straftaten der Ex-Kollegin Theresia MOSER! (BEST PRACTISE)

Es gibt offenbar Geheimkonten in Steuerparadiesen, wo mittels SAP-Schnittstellen-Manipulation österreichische Steuergelder auf Privatkonten transferiert wurden.
Wenn man dann in Pension ist, wird auf das Vermögen zugegriffen! Mitwisser werden mitunter beseitigt!

Bildergebnis für accuse the other side of that which you are guilty

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/12/chronologie-einer-entmundigung-januar.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/bvt-akte-dossier-maga-hoedl-rosa-maria.html

DER FALL BADER

Entmündigung im Auftrag des BM für Landesverteidigung und der diesem unterstehenden Geheimdienste Heeresnachrichtenamt und Heeresabwehramt 

Alexandra Bader war eine hochdekorierte und geförderte Online-Journalistin seit 1995 (ceiberweiber.at)

Zuvor war sie in der Politischen Partei der GRÜNEN tätig – im Landesparteivorstand Wien und am Anfang der Grünen in Österreich sogar im Bundesparteivorstand!

http://www.allesroger.at/artikel/gruene-talfahrt

Noch im Jahre 2007 wurde Frau Bader als Medienlöwin ausgezeichnet:

http://www.tabularasamagazin.de/32444-2/

Medienlöwin Alexandra Bader 2007 mit Ex-Bundesministerin Maria Rauch-Kallat

Ebenfalls im Herbst 2008 wurde beschlossen, Frau Bader zu entmündigen.

Dabei ging man aber um einiges brutaler vor als bei Mag. Hoedl. Man kann diese Methode als eine Mischung aus Gestapo und Stasi-Methoden bezeichnen.

Unter dem Vorwand bei Prof. Stefan Rudas

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Rudas

Hilfe zu erhalten, wurde sie unter Vermittlung einer SPÖ-Nationalratsabgeordneten kurz vor Weihnachten 2008 in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals Wien gebracht und dort brutal niedergespritzt. Lassen wir sie selbst reden:

Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen – zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. 

Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur ein eine Richtung öffnen liess – Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 

Das Bezirksgericht Wien-Favoriten ließ Bader mittels Aktengutachten Dr. Meszaros entmündigen. Einige Monate konnte ihre Mutter die Sachwalterschaft übernehmen.

Dann wurde sie aber Kurandin der gefürchteten GP-Kanzlei Burghardt – Am Hofe 13, 1010 Wien.

Sie bekam ihren Sachwalter nie zu Gesicht, wurde zwangspensioniert, musste mit 200 Euro im Monat auskommen – letztlich wurde auch ihre Seite ceiberweiber gesperrt.

Im Oktober 2015 verlor Bader auch ihre Wohnung am Wienerberg:

Im Zusammenhang mit einer Forderung der BUWOG bzw. weil diese plötzlich von mir den Anteil an der per Kredit bezahlten Wohnungskaufsumme wollte, der per Wohnbauförderung aufgebracht werden soll, liess mich Kammerhofer besachwalten. (Zur BUWOG eine Fußnote: die sind natürlich, um geförderte Wohnungen anbieten zu können, auch mit der Stadt Wien verhabert – so wohnt etwa ein Mitarbeiter der MA 31, aber auch ein Freund von ihm als „sozial benachteiligt“ um ein paar Euro pro Quadratmeter in Wohnungen, die Normalsterbliche nur via Kredit erwerben, aber nicht mieten können). 



Der Höhepunkt der Stasi-Methoden wurde aber erreicht, als im Nationalrat im Jahre 2012 parlamentarische Anfragen zu Baders Kasernen-Betretungsverbot eingebracht wurden:

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323

Der blogger Dietmar M. hatte offenbar vom Bezirksgericht Wien-Favoritendas Aktengutachten illegal erhalten oder gekauft und erpresste damit sowie mit den Verfahrensakten

Strafverfahren stalking/mobbing Darabos (2012 Verteidigungsminister der Republik Österreich)

den Nationalrat und die Republik:

Fall Bader: Völlig unbeteiligter blogger schickt psychiatrisches Gutachten an Nationalrat: 15. Mai 2012

So wie im Falle Hoedl wurden auch im Falle Bader 

Pflegschaftsakten, Gutachten und Akte aus Strafverfahren einfach an 

Medien und bloggerInnen weiter verkauft. 

Der Kauf-Preis für diesen multiplen Amtsmissbrauch ist unbekannt – nämlich wie viel die Beamten und die Justiz dafür erhalten, dass sie diese Akten/ Gutachten aus Straf- und Zivilrechtsverfahren  an Unbefugte weiter leiten. 

Neuerdings befragt die Tageszeitung KURIER im angeblichen BVT-Skandal Beamte und BeamtInnen. (ein gehypter Skandal, um den Innenminister Kickl seines Amtes zu entheben) 

https://kurier.at/chronik/oesterreich/analyse-die-zerstoerung-des-verfassungsschutzes-bvt/400037227

BVT Wien-Landstraße – Rennweg

Fall Fall Fall Fall : der wahre Skandal ist dass es bei den Gerichten, Staatsanwaltschaften, BMI, BRZ, BVT, BMLV Leute gibt (auch Maulwürfe) die Akten aus Gerichten (Sachverständigengutachten, Pflegschaftsakte, Verfahrensakte) an Zeitungen/ sonstige verkaufen!

Fall Fall Fall Fall : der wahre Skandal ist dass es bei den Gerichten, Staatsanwaltschaften, BMI, BRZ, BVT, BMLV Leute gibt (auch Maulwürfe) die Akten aus Gerichten (Sachverständigengutachten, Pflegschaftsakte, Verfahrensakte) an Zeitungen/ sonstige verkaufen

Fall Fall Fall Fall : der wahre Skandal ist dass es bei den Gerichten, Staatsanwaltschaften, BMI, BRZ, BVT, BMLV Leute gibt (auch Maulwürfe) die Akten aus Gerichten (Sachverständigengutachten, Pflegschaftsakte, Verfahrensakte) an Zeitungen/ sonstige verkaufen!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/bvt-akte-dossier-maga-hoedl-rosa-maria.html

Die Geheimdienste der Republik Österreich:

https://www.focus.de/politik/ausland/tid-32425/cia-mossad-bnd-die-geheimdienste-der-welt-oesterreich_aid_1047681.html

In Österreich gibt es drei Geheimdienste

Der Auslandsnachrichtendienst ist das Heeresnachrichtenamt (HNaA oder HNA). Sein Gegenstück ist das Heeres-Abwehramt (HAA oder HabwA) als militärischer Inlandsnachrichtendienst. Beide unterstehen dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport.
Terrorbekämpfung
Konkret für den Kampf gegen Terrorismus zuständig ist das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT). Ähnlich wie in Deutschland gibt es daneben neun Landesverfassungsschutzämter, die Aktivitäten im Inland ausspähen sollen.
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